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Eintracht Frankfurt trotzt der Krise und lässt Volkspark verstummen

Eintracht Frankfurt zieht ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Beim Hamburger SV setzt sich das Team von Adi Hütter nach schwachem Beginn mit 3:1 durch. Schon am Sonntag treffen beide Klubs erneut aufeinander.

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ntv bei Google bevorzugen28.10.2026 | 06:49 UhrEintracht Frankfurt zieht ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Beim Hamburger SV setzt sich das Team von Adi Hütter nach schwachem Beginn mit 3:1 durch. Schon am Sonntag treffen beide Klubs erneut aufeinander. Videotranskript ausklappen Der HSV extrem ersatzgeschwächt gegen die Frankfurter Eintracht. Ist doch egal. Super Stimmung im Volksparkstadion. Merlin Polzin mit großen, großen Verletzungsproblemen bei seiner Mannschaft, zuletzt aber stark in der Liga, das null zu eins in Paderborn am vergangenen Wochenende mal ausgenommen. Lo conga Gott sei Dank wieder fit. Einer der wenigen, die zurückgekommen sind beim HSV. Grünberg ein anderer. Und die erste Gelegenheit der Partie gehört den Gastgebern. Und es ist eine gute in der 24. Minute. Elwadi prüft Atupolo im Frankfurter Kassel eine ausgeglichene Partie mit Chancenplus für die Gastgeber. Das ist Grünberg, Grünberg, Riesengelegenheit, knapp eine halbe Stunde gespielt. Jetzt musste der HSV eigentlich führen. Glück für die Eintracht. Dann eine strittige Situation. Da gab es durchaus unterschiedliche Meinungen. Faul hier an Elodie von Koch oder nicht? Schiedsrichter Stieler sagte sofort Nö, weitermachen. Und bei dieser Entscheidung blieb es auch. Das Ganze in der 35. Minute zum Ende der ersten Halbzeit. Noch mal eine gute Gelegenheit für die Gastgeber. Noch mal rechts raus. Im Zentrum lauert Bernau. Guter Kopfballabschluss durch den Verteidiger. Es fehlten Zentimeter. Der HSV eindeutig mit den besseren Gelegenheiten. Offensiv zu wenig von seiner Mannschaft, vom Team von Adi Hütter. Rein in die zweite Halbzeit. Erste Gelegenheit gehört den Gästen aus Frankfurt. Janouson hat den Kopf oben, findet Burkert. Und der bleibt ganz cool, legt nämlich ab für Robin Koch und der Kapitän bringt die Frankfurter in Führung. Hier müssen die Hamburger anders verteidigen. Muheim lässt sich ganz leicht vernetzen. Und dann ist es Usus, der den Ball auf den Kopf von Burkhard schaufelt. Der legt ab. Koch mit der Führung 56. Auf der Gegenseite die Riesengelegenheit sieben Minuten nach der Frankfurter Führung Für Murphy, den Moser Klingt immer doof, ich weiß, aber den muss er machen. Dann wieder die Frankfurter über die rechte Seite. Die Situation geklärt. Denkste. Weder der Ball auf Burkhard und diesmal macht das ganz allein super Ballan und Mitnahme mit der Brust und dann mit dem Rechten reingedrückt. 71. null zu zwei Aus Sicht des HSV natürlich kein Abseits. Ganz sauber auch die Ball und Mitnahme und zack ist er drin. Frankfurt stand über weite Strecken defensiv gut und vorne effizient bis zum Abwinken. Der eingewechselte Talib machte den Deckel drauf. In der 75. Minute das drei zu null für die Gäste. Auch hier natürlich klar, kein Abseits. Gut gespielt von Chaibi und ganz cool Taleb. Das war die Entscheidung im Volksparkstadion. Aber der HSV, wie gesagt extrem ersatzgeschwächt, gab nie auf. Noch mal eine Gelegenheit Fehler Teupolo und der Ehrentreffer für die Gastgeber durch Murphy. Kopfball. Noch liegen gelassen. Wenn er den nicht gemacht hätte. Na ja. Es war der Endstand. Die letzte gute Chance der Partie gehörte den Gästen aus Frankfurt. Canusun. Mit diesem Lattenkracher am Ende gewinnt Adi Hütters Eintracht mit drei zu eins gegen den HSV. In einem komischen Pokalspiel. Die Möglichkeiten waren da und die Jungs haben sich in diese Situation gebracht. Die haben das. Nach Standardsituation war, wo wir wieder extrem gefährlich waren, mit 2 bis 3 Riesenchancen. Aber auch dann, wenn ich an Albert Chance denke. Da waren schon Momente, wo wir, wo wir einfach sehr zwingend waren, wo wir es geschafft haben, dann auch die die Kette des Gegners in Bewegung zu bringen. Box gut zu besetzen. Das war schon sehr gut. Am Ende ist es immer die die Zehntelsekunde der Entscheidung, die vielleicht nicht ganz passend war. Da mache ich den Jungs keinen Vorwurf, sondern für mich war es wichtig, dass wir diese Räume reinkommen. Es war von Anfang an ein Kampf, wobei ich Vorteile für den HSV gesehen habe. Und ich habe auch in der Halbzeit gesagt Wir müssen einen Zahn zulegen, weil sonst werden wir ausscheiden. Die Mannschaft hat das gut verstanden, gut umgesetzt und dann hier mit drei zu eins gewonnen. Am nächsten Tag fragt kein Mensch mehr danach, wie es passiert ist. Ärgerliche Niederlage im Pokal für den HSV und die Eintracht aus Frankfurt. Dieser typische Pokalklub steht im Achtelfinale des diesjährigen Wettbewerbs.

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Der HSV extrem ersatzgeschwächt gegen die Frankfurter Eintracht. Ist doch egal. Super Stimmung im Volksparkstadion. Merlin Polzin mit großen, großen Verletzungsproblemen bei seiner Mannschaft, zuletzt aber stark in der Liga, das null zu eins in Paderborn am vergangenen Wochenende mal ausgenommen. Lo conga Gott sei Dank wieder fit. Einer der wenigen, die zurückgekommen sind beim HSV. Grünberg ein anderer. Und die erste Gelegenheit der Partie gehört den Gastgebern. Und es ist eine gute in der 24. Minute. Elwadi prüft Atupolo im Frankfurter Kassel eine ausgeglichene Partie mit Chancenplus für die Gastgeber. Das ist Grünberg, Grünberg, Riesengelegenheit, knapp eine halbe Stunde gespielt. Jetzt musste der HSV eigentlich führen. Glück für die Eintracht. Dann eine strittige Situation. Da gab es durchaus unterschiedliche Meinungen. Faul hier an Elodie von Koch oder nicht? Schiedsrichter Stieler sagte sofort Nö, weitermachen. Und bei dieser Entscheidung blieb es auch. Das Ganze in der 35. Minute zum Ende der ersten Halbzeit. Noch mal eine gute Gelegenheit für die Gastgeber. Noch mal rechts raus. Im Zentrum lauert Bernau. Guter Kopfballabschluss durch den Verteidiger. Es fehlten Zentimeter. Der HSV eindeutig mit den besseren Gelegenheiten. Offensiv zu wenig von seiner Mannschaft, vom Team von Adi Hütter. Rein in die zweite Halbzeit. Erste Gelegenheit gehört den Gästen aus Frankfurt. Janouson hat den Kopf oben, findet Burkert. Und der bleibt ganz cool, legt nämlich ab für Robin Koch und der Kapitän bringt die Frankfurter in Führung. Hier müssen die Hamburger anders verteidigen. Muheim lässt sich ganz leicht vernetzen. Und dann ist es Usus, der den Ball auf den Kopf von Burkhard schaufelt. Der legt ab. Koch mit der Führung 56. Auf der Gegenseite die Riesengelegenheit sieben Minuten nach der Frankfurter Führung Für Murphy, den Moser Klingt immer doof, ich weiß, aber den muss er machen. Dann wieder die Frankfurter über die rechte Seite. Die Situation geklärt. Denkste. Weder der Ball auf Burkhard und diesmal macht das ganz allein super Ballan und Mitnahme mit der Brust und dann mit dem Rechten reingedrückt. 71. null zu zwei Aus Sicht des HSV natürlich kein Abseits. Ganz sauber auch die Ball und Mitnahme und zack ist er drin. Frankfurt stand über weite Strecken defensiv gut und vorne effizient bis zum Abwinken. Der eingewechselte Talib machte den Deckel drauf. In der 75. Minute das drei zu null für die Gäste. Auch hier natürlich klar, kein Abseits. Gut gespielt von Chaibi und ganz cool Taleb. Das war die Entscheidung im Volksparkstadion. Aber der HSV, wie gesagt extrem ersatzgeschwächt, gab nie auf. Noch mal eine Gelegenheit Fehler Teupolo und der Ehrentreffer für die Gastgeber durch Murphy. Kopfball. Noch liegen gelassen. Wenn er den nicht gemacht hätte. Na ja. Es war der Endstand. Die letzte gute Chance der Partie gehörte den Gästen aus Frankfurt. Canusun. Mit diesem Lattenkracher am Ende gewinnt Adi Hütters Eintracht mit drei zu eins gegen den HSV. In einem komischen Pokalspiel. Die Möglichkeiten waren da und die Jungs haben sich in diese Situation gebracht. Die haben das. Nach Standardsituation war, wo wir wieder extrem gefährlich waren, mit 2 bis 3 Riesenchancen. Aber auch dann, wenn ich an Albert Chance denke. Da waren schon Momente, wo wir, wo wir einfach sehr zwingend waren, wo wir es geschafft haben, dann auch die die Kette des Gegners in Bewegung zu bringen. Box gut zu besetzen. Das war schon sehr gut. Am Ende ist es immer die die Zehntelsekunde der Entscheidung, die vielleicht nicht ganz passend war. Da mache ich den Jungs keinen Vorwurf, sondern für mich war es wichtig, dass wir diese Räume reinkommen. Es war von Anfang an ein Kampf, wobei ich Vorteile für den HSV gesehen habe. Und ich habe auch in der Halbzeit gesagt Wir müssen einen Zahn zulegen, weil sonst werden wir ausscheiden. Die Mannschaft hat das gut verstanden, gut umgesetzt und dann hier mit drei zu eins gewonnen. Am nächsten Tag fragt kein Mensch mehr danach, wie es passiert ist. Ärgerliche Niederlage im Pokal für den HSV und die Eintracht aus Frankfurt. Dieser typische Pokalklub steht im Achtelfinale des diesjährigen Wettbewerbs.

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