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„Wir werden siegen!“ Steht auf einem breiten Banner in der Nordkurve geschrieben. Davor die Spieler. Bei den meisten hängt der Kopf nach unten. Die nächste torlose Niederlage zu Hause gegen Leipzig (0:2) schmerzt – gerade weil Schalke 04 phasenweise überzeugende Ansätze im Spiel zeigen konnte. Gegen favorisierte Leipziger reicht das allerdings keinesfalls. So könnte auch das Fazit der bisherigen Saison lauten.
📌 Bundesliga-Abstiegskampf
Es sind die kommenden Partien, in denen das Team von Miron Muslic punkten muss – dreifach, mit eigenen Toren. Der VfB Stuttgart ist hier sicherlich auszuklammern – ebenso wie das Derby gegen Borussia Dortmund. Ansonsten warten bis zur Winterpause:
Die TSG Hoffenheim (Sonntag, 8. November, 19.30 Uhr), der SC Paderborn (Samstag, 28. November, 15.30 Uhr), der Hamburger SV (11.-13- Dezember) und Borussia Mönchengladbach (18.-20. Dezember).
All diese Teams spielen und werden höchstwahrscheinlich einen großen Teil der Saison gegen den Abstieg spielen. Direkte Konkurrenz. Sechs-Punkte-Spiele. Davon erwarten S04 gleich vier Stück in den kommenden zwei Monaten. Beruhigend und zugleich erhöht die Ausgangssituation den Druck auf Trainer und Mannschaft.
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Denn wer keine Überraschungspunkte einfährt, muss gegen die direkte Konkurrenz glänzen. Gelingt das, ist die aktuelle Situation nur ein Formtief nach harten Partien. Strauchelt Schalke 04 auch gegen die Teams in der unteren Tabellenhälfte, droht die Hinrunde gänzlich zu scheitern. Bis Weihnachten wird hier Klarheit herrschen.