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Am Montagabend wird der Ballon d'Or verliehen. Bayernstar Harry Kane darf sich berechtigte Hoffnungen machen. Die pompöse Preisverleihung kann man kostenlos im Stream verfolgen.
Mit Hochspannung schaut die Fußball-Welt am Montag nach London. Dort entscheidet sich, wer den begehrten Ballon d'Or 2026 gewinnt und als weltbester Fußballer ausgezeichnet wird.
Neben Englands Stürmerstar Torjäger Harry Kane vom FC Bayern München gehören Frankreichs Ausnahmekönner Kylian Mbappé (Real Madrid) und Spaniens Offensivjuwel und Weltmeister Lamine Yamal vom FC Barcelona zu den aussichtsreichsten Kandidaten. Auch sein Nationalmannschaftskollege Rodri (Manchester City), Sieger 2024 und bester Spieler der WM, gehört zum Favoritenkreis – ebenso wie Bayern Münchens Flügelstar Michael Olise.
Erstmals in der 70-jährigen Geschichte des Ballon d'Or erfolgt die Verleihung in Englands Hauptstadt, der Heimatstadt des Bayern-Torjägers.
Vergeben werden Preise in zehn Kategorien. Bei den Frauen ist die deutsche Nationalspielerin Klara Bühl vom FC Bayern nominiert. In der Talente-Kategorie ist Bayerns Lennart Karl dabei, bei den Torhüterinnen Ann-Katrin Berger. Außerdem ist der FC Bayern sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen in der Kategorie Team des Jahres nominiert. Bei den Trainern einer Männer-Mannschaft darf Bayern-Coach Vincent Kompany hoffen. Insgesamt sind jeweils 30 Spieler und Spielerinnen nominiert.
Für die Fans gibt es derweil eine gute Nachricht: Die Zeremonie kann kostenlos im Stream verfolgt werden. Der Streamingdienst DAZN überträgt die Verleihung live im Stream und im TV. Die Übertragung startet am Montag (26. Oktober) um 20:15 Uhr. DAZN zeigt das Event gratis, ein kostenloser Account reicht.
Moderiert wir die Veranstaltung von Kate Scott, die Fans des internationalen Fußballs von der Moderation der Champions-League-Spiele auf dem US-amerikanischen Sender CBS kennen. Auch bei der Ballon-d'Or-Verleihung wird sie von Frankreich Fußballlegende Thierry Henry unterstützt. (dpa/bearbeitet von lh)
Teaserbild: © IMAGO/Bestimage/Pierre Perusseau