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Joshua Kimmich hat nach dem plötzlichen Tod seines Vaters die letzten Spiele gegen den FC Arsenal (2:2) und beim SC Freiburg (3:1) verpasst. Inzwischen steht fest, dass der Mittelfeld-Leader auch am Mittwoch im Pokal-Duell gegen Magdeburg nicht zur Verfügung stehen wird.
Laut Informationen des Kicker wird Kimmich der Beerdigung seines Vaters beiwohnen und sich im Anschluss wieder dem Team anschließen. Es sei zu erwarten, dass der 31-Jährige beim Top-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend wieder zur Verfügung steht. Dies sei jedoch nur der Fall, wenn er in einem entsprechenden emotionalen Zustand ist.
Am vergangenen Mittwoch wurde publik, dass Berthold Kimmich, der Vater und Förderer des Bayern-Stars, unerwartet im Alter von 57 Jahren verstorben ist. Die Bayern gaben bekannt, dass Kimmich so viel Zeit bekommen werde, wie er zur Trauerbewältigung benötige.
Sollte es gegen Dortmund noch nicht zu einem Comeback kommen, wäre das Spiel bei Atlético Madrid am 3. November die nächste Möglichkeit. Viel wichtiger als der Zeitpunkt des Comebacks ist jedoch, dass Kimmich den schweren Verlust so gut wie möglich verarbeiten kann.