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Seit mittlerweile zweieinhalb Jahren hat Max Eberl bei Bayern München das Sagen. Unter der Leitung des 53-Jährigen konnte der FCB zuletzt gute Ergebnisse erzielen. Die Stimmung in und um den Verein passt.
Dabei war das nicht immer so. Denn als Eberls Zeit beim deutschen Rekordmeister im März 2024 begann, drohte die Stimmung bei Bayern München zu kippen. Nun enthüllt Eberl die erschreckenden Zustände unter Ex-Trainer Thomas Tuchel.
📌 Max Eberls Vergangenheit in Gladbach
Als Eberl seine Zelte beim FC Bayern aufschlug, war die Trennung von Tuchel zum Saisonende bereits beschlossene Sache. Immer wieder gab es Gerüchte über mögliche Spannungen zwischen dem heutigen England-Trainer und den Münchener Bossen – darunter auch Max Eberl.
Lauscht man nun den Worten des Bayern-Sportvorstandes, verwundert das wohl kaum. Im vereinseigenen Interview resümiert Eberl im Rückblick auf seinen Start bei Bayern München: „Als ich nach meinem Start im März 2024 die ersten Male im Profihaus war, habe ich gedacht: Was für eine Lethargie. Wie ein Mantel der Schwere.“ Deutliche Worte, die sicher auch als eine Kritik an dem damaligen Cheftrainer Tuchel zu verstehen sind.
Entscheidend für die Wende im Klub war am Ende vor allem ein Mann: Vincent Kompany. Eberl holte den Belgier wenige Monate nach seiner Ankunft für elf Millionen Euro aus Burnley. Eine wichtige Investition, wie auch Eberl bestätigt: „Viele Spieler sind dieselben – aber sie wirken wie ausgewechselt.“
Vorerst muss Kompany allerdings kürzer treten, der Bayern-Trainer ist nach gesundheitlichen Problemen erstmal außen vor. Vor dem „Klassiker“ gegen Borussia Dortmund hat sein Vertreter nun ein striktes Verbot ausgesprochen.