Apex Scores Lite Apex Scores Lite flag
back Zurück
«Ich bin einer von euch»: Federer und der spezielle «Wanderpokal»
 «Ich bin einer von euch»: Federer und der spezielle «Wanderpokal»
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen

Wenn der letzte Ball bei den Swiss Indoors geschlagen ist, wartet auf die Ballkinder eine ganz besondere Überraschung.

Die Bilder dürften allen Tennisfans noch in Erinnerung sein: Roger Federer beim Pizzaplausch mit den Ballkindern in der St. Jakobshalle. Nach getaner Arbeit, sprich dem Turniersieg, nahm sich der 10-fache Basel-Champions jeweils Zeit, um mit seinen «Nachfolgern» auf die vergangene Woche zurückzublicken.

Die Anfänge nicht vergessen Federer war einst selbst Balljunge in Basel. Dass ihm seine Wurzeln und speziell diese Aufgabe am Herzen liegen, hat er immer wieder betont. Doch es blieb nicht nur bei Worten. Zwei spezielle Traditionen sorgen dafür, dass der 20-fache Grand-Slam-Champion bei seinem Heimturnier auch hinter den Kulissen unvergessen bleibt.

So wurde von jedem seiner 10 Titel ein signiertes Bild gerahmt, welches jeweils verlost wird. Der glückliche Gewinner oder die glückliche Gewinnerin darf dieses spezielle Souvenir für ein Jahr mit nach Hause nehmen. Auf der Hinterseite wird das Jahr und der Name festgehalten. Der speziellste Preis ist jedoch ein gerahmtes Plakat mit einer Botschaft von Roger Federer: Für Ballgirls und Ballboys.

DANKE, DANKE, DANKE! Vergesst nicht ... Ich bin einer von euch!!! Autor: Roger Federer Alle Balljungen und Ballmädchen werfen ein Los mit dem Namen jenes «Gspändlis» in einen Topf, der oder die in der vergangenen Woche einen speziell guten Job gemacht hat.

Sei es auf dem Court oder daneben. Wer die meisten Stimmen hat, darf diesen «Wanderpokal» ein Jahr lang sein Eigen nennen. Als Federer selbst noch aktiv war, gab es zusätzlich zum Bild auch noch ein Erinnerungsfoto. Eine Tombola der speziellen Sorte Doch das ist noch nicht alles.

Nach dem Final am Sonntag kommt es jeweils zu einer ganz speziellen «Tombola». Verlost werden Gegenstände von Spielern, die sie entweder selbst zur Verfügung gestellt oder liegengelassen haben. Darunter befindet sich heuer ein – ziemlich übel zugerichtetes – Racket von Daniel Altmaier, ein Shirt von Jan-Lennard Struff, Schuhe von Hubert Hurkacz oder signierte Tennisbälle von Stan Wawrinkas letztem Spiel als Tennisprofi.

Könnte Ihnen gefallen

Endlich Nummer eins: Alexander Zverevs Erfolgsgeschichte mit Fußnote

Frankfurter Allgemeine Zeitung vor 14 Stunden

Sportnews-Ticker: Cristiano Ronaldo erzielt Hattrick in 15 Minuten

Watson vor 14 Stunden

Novak Djokovic zeigt in Basel das Problem der Swiss Indoors

Zofinger Tagblatt vor 5 Stunden

Djokovic scheitert im Tennis-Krimi nach Führung

at.headtopics.com vor 22 Stunden

Kym scheidet an den Swiss Indoors aus

Watson vor 2 Stunden

Novak Djokovic spricht Deutsch – und lobt die Schweiz!

Nau.ch vor 1 Tag

Brisantes Liebes-Dreieck um Stadthallen-Stars

at.headtopics.com vor 2 Tage

Struff von Djokovic-Coup berauscht: Hier sehen Sie sein Viertelfinale jetzt live im TV und Stream

Frankfurter Rundschau vor 6 Stunden

Lilli Tagger (18) kämpft sich in China ins Halbfinale

oe24.at vor 5 Stunden

Federer oder Wawrinka? Die Schweiz liebt ihre Glaubensfragen

Zofinger Tagblatt vor 1 Tag