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Swiss Indoors aktuell: Wawrinka verliert den ersten Satz gegen Lehecka
Swiss Indoors aktuell: Wawrinka verliert den ersten Satz gegen Lehecka
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Vom 24. Oktober bis zum 1. November schlägt die Crème de la Crème des Tennis an den Swiss Indoors in Basel auf. Wir berichten laufend über die wichtigsten Ereignisse auf und neben den Courts.

Die Spannung in der St. Jakobshalle ist kaum zu überbieten. Wawrinka bringt sein Aufschlagspiel zum 6:5 durch, doch auch Lehecka hält dem Druck stand und gleicht zum 6:6 aus.

Damit fällt die Entscheidung im zweiten Satz im Tiebreak. Wawrinka muss dieses gewinnen, um die Partie in einen dritten Satz zu verlängern. Die Entscheidung im zweiten Satz rückt näher – und weiterhin gibt keiner der beiden nach. Wawrinka und Lehecka bringen ihre nächsten Aufschlagspiele durch, nach zehn Games steht es 5:5.

Verliert Wawrinka diesen Satz, ist das Match vorbei. Noch aber hält der 41-Jährige dagegen. Wawrinka gerät zu Beginn des zweiten Satzes gleich unter Druck. Bei eigenem Aufschlag sieht sich der Schweizer mit zwei Breakbällen konfrontiert, kann aber beide abwehren und das umkämpfte Game doch noch für sich entscheiden.

Danach geben sich Wawrinka und Lehecka bei eigenem Service keine Blösse. Nach sechs Games steht es 3:3 – für den Schweizer ist im zweiten Satz weiterhin alles offen. Bis zum Stand von 5:5 bringen beide Spieler ihre Aufschlagspiele durch. Dann erwischt es Wawrinka: Der Schweizer gerät bei eigenem Service mit 0:40 in Rückstand.

Den ersten Breakball wehrt er noch ab, den zweiten nutzt Lehecka zum 6:5. Anschliessend macht der Tscheche kurzen Prozess. Er gewinnt sein Aufschlagspiel zu null und sichert sich den ersten Satz mit 7:5. Stan Wawrinka und Jiri Lehecka liefern sich in der Anfangsphase ein ausgeglichenes Duell.

Nach sechs gespielten Games steht es 3:3. Der Schweizer muss in seinem zweiten Aufschlagspiel erstmals etwas zittern, wehrt aber zwei Breakbälle des Tschechen ab. Kurz darauf bieten sich Wawrinka seinerseits zwei Chancen zum ersten Break der Partie. Lehecka behält jedoch ebenfalls die Nerven und bringt seinen Aufschlag durch.

Stan Wawrinka und Jiri Lehecka haben ihr Erstrundenduell begonnen. Der Schweizer startet mit eigenem Aufschlag in die Partie. Alles wartet auf Stan Wawrinka Nun ist auf dem Center Court alles angerichtet für Stan Wawrinka. Um 21.10 Uhr trifft der 41-jährige Schweizer auf den Tschechen Jiri Lehecka – und will seine Abschiedstour in Basel um mindestens eine weitere Runde verlängern.

Wawrinka beendet nach den Swiss Indoors seine grosse Laufbahn. Entsprechend ist jeder weitere Auftritt vor heimischem Publikum ein besonderer. Am Montag wurde der dreifache Grand-Slam-Sieger in der St. Jakobshalle bereits mit einerAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Noch eine bemerkenswerte Zahl zum Krimi zwischen Ben Shelton und Aleksandar Kovacevic: Der Weltranglistenvierte schlug bei seinem Erstrundensieg unglaubliche 44 Asse. Alleine zu Beginn des zweiten Satzes gelangen Shelton vier Asse in Serie. Hier wird Inhalt angezeigt, der zusätzliche Cookies setzt. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.

Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen. Ben Shelton verhindert an den Swiss Indoors nur knapp ein frühes Ausscheiden. Der US-Amerikaner setzt sich nach 2:40 Stunden in einem Krimi gegen seinen Landsmann Aleksandar Kovacevic mit 6:7 , 7:6 , 7:6 durch. Dabei musste der Weltranglistenvierte lange zittern.

Nachdem Shelton den ersten Satz im Tiebreak verloren hatte, entschied er den zweiten ebenfalls im Tiebreak für sich. Auch im dritten Durchgang brachte keiner der beiden seinen Gegner um den Aufschlag. Im entscheidenden Tiebreak zog Shelton schnell auf 4:0 davon und verwertete schliesslich seinen dritten Matchball zum Sieg.

Damit kommt es am Donnerstag zu einem echten Highlight aus Schweizer Sicht: Shelton trifft im Achtelfinal auf Jerome Kym, der heute Nachmittag mit seinem überraschenden Sieg gegen Arthur Rinderknech für Aufsehen gesorgt hatte. Ben Shelton setzt sich nach 2:40 Stunden gegen Aleksandar Kovacevic durch und trifft im Achtelfinal auf den Schweizer Jerome Kym. Erfreuliche Nachrichten aus Schweizer Sicht: Henry Bernet und Dominic Stricker ziehen im Doppel souverän in den Viertelfinal der Swiss Indoors ein.

Das mit einer Wildcard ausgestattete Schweizer Duo bezwingt Sadio Doumbia und David Pel in zwei Sätzen mit 6:4, 6:4. Alex Michelsen steht im Achtelfinal der Swiss Indoors. Der US-Amerikaner setzt sich gegen den Niederländer Botic van de Zandschulp nach verlorenem Startsatz mit 5:7, 6:3, 6:3 durch. Noch länger dauert derweil die Partie zwischen Ben Shelton und Aleksandar Kovacevic auf dem Centre Court.

Nachdem Shelton den ersten Satz im Tiebreak mit 6:7 verloren hatte, entschied er den zweiten Durchgang ebenfalls im Tiebreak mit 7:6 für sich. Damit geht die Partie in einen entscheidenden dritten Satz. Die Fans müssen sich deshalb auf das Highlight des Abends noch etwas gedulden: Stan Wawrinkas Partie gegen Jiri Lehecka wird frühestens um 21 Uhr beginnen. Für Giovanni Mpetshi Perricard sind die Swiss Indoors vie schon im Vorjahr nach der ersten Runde zu Ende.

Der Turniersieger von 2024 unterliegt seinem französischen Landsmann Arthur Fils in zwei Sätzen mit 6:7 , 5:7. Der erste Satz war hart umkämpft und ging ohne Break ins Tiebreak. Dort setzte sich Fils mit 7:5 durch. Auch im zweiten Durchgang blieb zunächst alles in der Reihe.

Beim Stand von 5:5 gelang Fils dann das entscheidende Break. Anschliessend zog er mit einem 7:5 in den Achtelfinal ein.16:48 UhrNach seinem überraschenden Sieg gegen Arthur Rinderknech sprach Jérôme Kym an der Medienkonferenz: «Ich bin auch nur ein Mensch und nervös vor einem Match», sagte der 23-jährige Möhlemer. Diese Nervosität wolle er auf dem Platz allerdings möglichst nicht nach aussen tragen. Daran habe er in den vergangenen Jahren intensiv gearbeitet.

«Ich glaube, ich bin auch ein bisschen reifer geworden, was das ganze Spiel in einem Match anbelangt. » Umso erstaunlicher war, wie sich Kym fühlte, als er zum Matchgewinn aufschlug.

«Ich habe noch nie so entspannt aufgeschlagen wie im zweiten Satz beim Stand von 5:4», sagte Kym. Weshalb ausgerechnet in diesem wichtigen Moment jegliche Anspannung von ihm abfiel, konnte er sich selbst nicht erklären. Und was sagt Kym zu einem möglichen Achtelfinal-Duell mit US-Open-Finalist Ben Shelton? Gedanken darüber hat er sich unmittelbar nach seinem Sieg noch keine gemacht: «Ehrlich: nein.

Ich bin gerade vom Platz gekommen, war schnell im Gym und jetzt sitze ich da. »Hier wird Inhalt angezeigt, der zusätzliche Cookies setzt. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Der Möhlemer Jerome Kym bezwingt an den Swiss Indoors den Franzosen Arthur Rinderknech und qualifiziert sich sensationell für den Achtelfinal. Im ersten Satz brachten sowohl Kym als auch Rinderknech ihre sechs Aufschlagspiele durch, sodass die Entscheidung im Tiebreak fallen musste. Dort erwischte Kym einen Traumstart: Gleich zu Beginn gelangen ihm zwei Minibreaks. Weil er auch bei eigenem Aufschlag fehlerlos blieb, zog der Schweizer auf 5:0 davon.

Schliesslich entschied Kym das Tiebreak deutlich mit 7:1 und damit den ersten Satz 7:6 für sich. Auch im zweiten Durchgang ging es zunächst im gleichen Stil weiter. Kym und Rinderknech gewannen ihre ersten vier Aufschlagspiele jeweils. Beim Stand von 4:4 schlug der Schweizer dann zu: Mit dem entscheidenden Break zum 5:4 brachte er sich auf die Siegerstrasse.

Anschliessend servierte Kym den Matchgewinn souverän nach Hause und sicherte sich den zweiten Satz mit 6:4. Im Achtelfinal könnte auf Jerome Kym nun ein Hammerlos warten. Der 23-Jährige trifft dort auf den Sieger des Duells zwischen dem US-Open Finalisten Ben Shelton und Aleksandar Kovacevic .

Das Match zwischen den beiden US-Amerikanern beginnt frühstens um 18 Uhr auf dem Centre Court.16:06 UhrIn der ersten Sechzehntelfinal-Partie vom Dienstag bezwang der Pole Hubert Hurkacz den Belgier Zizou Bergs in drei Sätzen 3:6, 6:3, 6:4 und qualifizierte sich für den Achtelfinal. Dort trifft Hurkacz morgen auf den Dänen Holger Rune . Es kommt damit zum Duell der beiden Swiss-Indoors-Finalisten von 2023 und 2022, die im Endspiel beide dem Kanadier Félix Auger-Aliassime unterlagen.

Wenig später traf auf dem Centre Court Alejandro Tabilo auf Rafael Jodar . Der 20-jährige Spanier wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang den 29-jährigen Chilenen in zwei Sätzen 6:4, 6:2. Im Achtelfinal trifft der Marrakesch-Sieger auf den Monegassen Valentin Vacherot . Gestern, 23:31Der Super Monday der diesjährigen Swiss Indoors schrieb einige bewegende Geschichten: Holger Rune gewann auf dem Center Court seine erste ATP-Partie seit seinem Achillessehnenriss vor über einem Jahr.

Lucky Loser Daniel Altmaier setzte sich gegen Juan Manuel Cerundolo durch – der Mann, gegen den Altmaier in der Qualifikation ausgeschieden war. Mika Brunold und Dominic Stricker unterlagen beide ihren klar favorisierten Gegnern trotz beherzten Auftritten. Und Stan Wawrinka feierte seinen Abschied auf emotionale Weise.

Etwas nach 23 Uhr war heute der letzte Ball geschlagen, morgen um 12 Uhr geht es schon wieder los mit der Partie zwischen Hubert Hurkacz und Zizou Bergs auf dem IWB Court 1. Wir freuen uns auf einen weiteren Tag voller Tennisspektakel und wünschen eine gute Nacht. Dominic Stricker ist im Einzel in der ersten Runde ausgeschieden.

Im Match nach der Eröffnungsfeier am Super Monday unterlag der 24-jährige Schweizer in drei Sätzen der Weltnummer 25 Casper Ruud aus Norwegen. Stricker war stark in die Partie gestartet, schaffte im ersten Game das Break und behielt für den Rest des Startsatzes die Überhand. Foto: Philipp Kresnik Der zweite Durchgang gestaltete sich lange ausgeglichen, sowohl Stricker als auch Ruud dominierten in ihren jeweiligen Aufschlagspielen.

Erst im letzten Game gelang Ruud das Break, womit er den Satz gewann. Auch im Entscheidungssatz stahl der Norweger Stricker ein Aufschlagspiel zum 3:1 und liess sich den Sieg trotz drei abgewehrten Matchbällen nicht mehr nehmen. Im Achtelfinal trifft Ruud auf Brunold-Bezwinger Nuno Borges . Eröffnungszeremonie am Super Monday ist Geschichte – und das erwartete Feuerwerk der Emotionen blieb nicht aus.

Nachdem Stan Wawrinka mit leidenschaftlichem Applaus begrüsst worden war, folgte unter anderem ein Gespräch mit Turnierdirektor Roger Brennwald, Videobotschaften von Roger Federer, Andy Murray und John McEnroe sowie ein Auftritt von Bastian Baker. Nun steht auf dem Center Court die Partie zwischen Dominic Stricker und Casper Ruud an. Wawrinka wurde vom Basler Publikum verabschiedet – spielt aber morgen seine erste Partie des Turniers. An der Abschiedsfeier erstellte ein Künstler in Echtzeit ein Portrait Wawrinkas.

Foto: Philipp Kresnik Nun wird auf dem Center Court alles für die Eröffnungszeremonie des Super Monday hergerichtet. Sie soll um 19.15 beginnen, und wird auf SRF live übertragen. Der Däne Holger Rune setzt sich in drei Sätzen gegen den Franzosen Quentin Halys durch. Die Entscheidung fiel in einem dramatischen Tiebreak: Zunächst ging Rune 5:1 in Führung, liess Halys aber auf 5:5 ausgleichen.

Ein Doppelfehler des Gegners ermöglichte ihm den ersten Matchball, den Rune nutzte – und damit seinen ersten Sieg auf der ATP-Tour seit seinem Achillessehnenriss vor über einem Jahr. Nach der Partie bedankte sich ein sichtlich erleichterter Holger Rune bei den Basler Fans. Er sagte: «Ich liebe es, hier zu spielen, und kann es kaum erwarten, am Mittwoch wieder auf diesen Platz hinauszuschreiten». Hier wird Inhalt angezeigt, der zusätzliche Cookies setzt.

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