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Jérômé Kym begann seine Tenniskarriere als Wunderkind, stellte aber die Saison 2023 nach einer schweren Verletzung in Frage. Nach einer erfolgreichen Reha und einem Comeback feiert er 2025 bei den US Open einen großen Erfolg, zeigt aber auch seine Leidenschaft für Golf.
Jérômé Kym stand beim Davis-Cup 2025 im Rampenlicht, als er mit nur 15 Jahren den jüngsten Schweizer Debütanten der Geschichte wurde. Er gewann im Doppel an der Seite von Henri Laaksonen gegen das russische Duo Evgeny Donskoy und Andrey Rublev.
Trotz vielversprechender Anfänge, darunter ein Sieg gegen Carlos Alcaraz in der U14-Team-WM, war Kyms Karriere von Verletzungen gezeichnet. Eine chronische Entzündung der Patellasehne führte 2023 zu einer Operation und einem möglichen Karriereende. Nach einer erfolgreichen Reha kehrte er jedoch zurück und erreichte 2025 bei den US Open die dritte Runde, wo er Taylor Fritz unterlag. Kym ist auch ein leidenschaftlicher Golfer und feiert Siege oft mit einer Golf-Abschlagbewegung.