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Red-Bull-Sieg: Ex-Teamchef Horner erhält Lob-Anruf von Konzernspitze
Red-Bull-Sieg: Ex-Teamchef Horner erhält Lob-Anruf von Konzernspitze
Christian Horner · Red Bull · Formel 1

Nach dem historischen Sieg von Max Verstappen mit dem hauseigenen Red-Bull-Motor erhält der entlassene Teamchef Christian Horner einen überraschenden Gratulationsanruf. Trotz der Trennung zeigt er sich stolz auf das Projekt, das er einst mit aufgebaut hat.

Vor über einem Jahr musste Christian Horner seinen Hut als Red-Bull-Teamchef nehmen. Nun enthüllte der Brite einen Anruf der Bullen-Bosse. Max Verstappen sorgt mit einem historischen Formel-1-Sieg für Jubel bei Red Bull.

Doch ausgerechnet Ex-Teamchef Christian Horner steht plötzlich wieder im Mittel Mittelpunkt. Der Brite erhielt nach dem ersten Grand-Prix-Triumph des hauseigenen Red-Bull-Motors einen überraschenden Anruf von der Konzernspitze - und kann sich eine Spitze gegen seinen früheren Arbeitgeber nicht verkneifen. Verstappen hatte beim Großen Preis von Bahrain in Sepang den Sieg eingefahren. Für Red Bull war es ein Meilenstein: Bereits beim 16.

Horners Schlüsselrolle beim Motorenbau

Renneinsatz triumphierte erstmals ein Bolide mit dem gemeinsam mit Ford entwickelten Antrieb von Red Bull Powertrains. Eine entscheidende Rolle beim Aufbau der Motorenabteilung spielte Horner. Unter seiner Führung wurde das Projekt 2021 gestartet, nachdem der damalige Motorenlieferant Honda seinen Rückzug aus der Formel 1 angekündigt hatte, diesen später revidierte und nun Aston Martin mit überschaubarem Erfolg Antriebe liefert. Red Bull musste praktisch aus dem Nichts eine eigene Motorenentwicklung aufbauen.

Bei einer Veranstaltung der 'Autosport Business Exchange' zeigte sich der ehemalige Teamchef begeistert.

'Ich bin unglaublich stolz darauf, wie sich dieser Motor entwickelt hat und welche Leistung er in diesem Jahr gezeigt hat', erklärte Horner. Besonders beeindruckend sei, dass der erste Sieg schon beim 16. Versuch gelungen sei. Nach dem Triumph meldeten sich sogar die Red-Bull-Eigentümer und Geschäftsführer Oliver Mintzlaff persönlich bei ihm, wie Horner erzählte.

Dank der Red-Bull-Eigentümer

'Ich war sowohl den Anteilseignern, die sich bei mir gemeldet haben, als auch Oliver Mintzlaff sehr dankbar, dass sie mich angerufen haben, um sich bei mir zu bedanken', verriet der Brite. Das Energydrink-Imperium gehört zu 51 Prozent der thailändischen Yoovidhya-Familie, federführend ist hier Familienoberhaupt Chalerm Yoovidhya.

Mark Mateschitz, der Sohn des Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz, besitzt 49 Prozent. dass die DJ Digitale Medien GmbH mich regelmäßig per E-Mail über Sport-News sowie über neue redaktionelle Inhalte und Dienstleistungen informiert und hierfür meine angegebenen Daten, meine IP-Adresse und Daten über meine Nutzung des Newsletters verarbeitet. Meine Einwilligung umfasst gemäß Art 49 Abs 1 lit a DSGVO auch Übermittlungen an Empfänger in Drittstaaten ohne angemessenes Datenschutzniveau, wie insbesondere die USA.

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Vergleich mit dem Entlassungsgespräch

Horner war im Juli 2025 entlassen worden.

'Das war ein ziemlich anderer Anruf als jener, den ich vor 15 Monaten erhalten hatte', stichelte Horner. Trotz der Trennung zeigt sich der langjährige Red-Bull-Boss stolz auf das Projekt, das er einst mit auf den Weg gebracht hatte.

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