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NBA Roundup: Victor Wembanyama einfach weggeblockt, Luka Doncic historisch schlampig - böse Schlappen für Dennis Schröder und Franz Wagner

Was ist mit der NBA bloß los? Wemby wird in letzter Sekunde geblockt, Luka Doncic stellt einen persönlichen Negativrekord auf! Dazu kommen böse Schlappen für die deutsche Fraktion und Verletzungen mehrerer Stars, darunter Dallas' Super-Youngster.

Die Highlights der NBA im XXL-Roundup.

Home

Away

Ergebnis

Orlando Magic

Minnesota Timberwolves

Charlotte Hornets

Atlanta Hawks

81 : 128

Boston Celtics

New York Knicks

107 : 103

Indiana Pacers

Dallas Mavericks

105 : 121

Washington Wizards

Toronto Raptors

102 : 112

Miami Heat

Detroit Pistons

111 : 128

Milwaukee Bucks

Chicago Bulls

125 : 132

San Antonio Spurs

Houston Rockets

81 : 85

Utah Jazz

New Orleans Pelicans

120 : 119

Los Angeles Lakers

LA Clippers

125 : 117

Golden State Warriors

Memphis Grizzlies

108 : 111

Sacramento Kings

Portland Trail Blazers

120 : 128

San Antonio Spurs (0-2) - Houston Rockets (2-0) 110:114

Schlechtes Signal für die Spurs: Der große Titelfavorit startet mit zwei Niederlagen in die neue Saison. Gutes Signal für die Liga: Victor Wembanyama ist noch nicht auf dem außerirdischen Level, das man je nach Perspektive erhofft, erwartet oder fürchtet. Der Texas-Kracher kulminierte in einer Szene in der letzten Minute oder besser: in der letzten Sekunde. Denn was nach dem sicheren Ausgleich durch Wembanyama aussah, wurde zum großen Moment für Amen Thompson. Der 23 Zentimeter kleinere Thompson ging gegen den 2,24 Meter langen Franzosen hoch und blockte dessen Layup- oder Dunkversuch in voller Streckung mit den Fingerspitzen. Game over!

Thompson kam auf 20 Punkte, 10 Rebounds und 2 Blocks für die Rockets, Alperen Sengün auf 29 Zähler und Kevin Durant auf 20. Wemby führte die Spurs mit 25 Punkten und 13 Boards. Kurios: Vor Thompsons Block verwandelte Wembanyama einen langen Dreier mit fünf Sekunden auf der Uhr, doch die vermeintliche Führung wurde vom eigenen Coach zunichte gemacht. Mitch Johnson hatte ein Timeout verlangt, kurz bevor der Ball die Hand seines Superstars verlassen hatte.

Dylan Harper hatte 20 Punkte für den Finalisten des vergangenen Sommers, De'Aaron Fox kam auf 19.

Atlanta Hawks v Orlando Magic

Orlando Magic (0-2) - Minnesota Timberwolves (2-0) 93:115

Die Saison hat gerade erst begonnen und schon muss man sich Sorgen um die Wundertüte Orlando Magic machen. Nach der Heimpleite gegen Atlanta zum Start der neuen Saison setzte es gegen die Timberwolves gleich die nächste Niederlage vor eigenem Publikum - und das dürfte reichlich bedient nach Hause gegangen sein, denn das Spiel war spätestens nach drei Vierteln erledigt. Mit 26 Punkten lagen die Magic da zurück, für eine Führung hat es nicht ein einziges Mal gereicht. Der große Unterschied waren eine himmelschreiende Unterlegenheit der Gastgeber an den Brettern und eine wie so oft mäßige offensive Performance. 61:43 gewannen die T-Wolves das Rebound-Duell, mit 22:8 alleine das am offensiven Brett, was zu so vielen zweiten Chancen führte, dass die eigenen mäßige Effizienz fast nicht ins Gewicht fiel. Nach 45 Punkten in Miami kam Minnesota Superstar Anthony Edwards nur auf 15 Zähler (5/23 FG, 2/9 3PT), LaMelo Ball erzielte 12 Punkte, spielte allerdings auch nur 23 Minuten. Edwards war dennoch gemeinsam mit Jaden Daniels Topscorer bei den Gästen.

Franz Wagner verbuchte 18 Punkte, hatte aber alles andere als ein gutes Händchen. 6 Rebounds und 5 Assists standen beim deutschen Welt- und Europameister 6 Turnover gegenüber und eine überschaubare Trefferquote. Der Dreier wollte weder bei Wagner (1/6 3PT) noch beim Rest des Teams fallen: Acht Treffern von Downtown standen 39 Versuche gegenüber, das entspricht kläglichen 21 Prozent. Paolo Banchero (14 Punkte, 6 Rebounds) wurde wegen Problemen im rechten Sprunggelenk im vierten Viertel bei Orlando gar nicht mehr eingesetzt. Tristan da Sila spielte 29 Minuten, passte sich im Shooting aber den Kollegen an und landete bei schmalen 5 Punkten.

Atlanta Hawks v Charlotte Hornets

Charlotte Hornets (1-1) - Atlanta Hawks (2-0) 81:128

Noch schlimmer als dem deutschen Duo in Orlando erging es dem deutschen Trio in Charlotte. Im ersten Heimspiel ohne den nach Minnesota abgewanderten LaMelo Ball wurden die Hornets von den Hawks aus der Halle gefegt und vom eigenen Publikum ausgebuht. Schon zur Pause führten die Gäste mit 25 Punkten und ließen auch anschließend nicht nach. Am Ende bedeuten 47 Punkte für die Hawks einen neuen NBA-Franchise-Rekord, für die Hornets mindestens eine schallende Ohrfeige nach dem Auftaktsieg gegen die Nets.

25 Turnover und Wurfquoten aus der Hölle - 22 Prozent Dreier, 34 Prozent aus dem Feld - sorgten für den Untergang der Hornets. Dennis Schröder kam auf 4 Punkte bei einem Field Goal, Christian Anderson auf zwei Zähler. Hannes Steinbach feierte sein Debüt und war mit 6 Punkten und 5 Rebounds in zwölf Minuten bei 3 von 5 aus dem Feld fast schon ein Lichtblick. Naz Reid war mit 17 Zählern bester Punktesammler beim Verlierer. Brandon Miller enttäuschte auch in seinem zweiten Spiel nach seiner 209 Millionen US-Dollar schweren Vertragsverlängerung mit zwei Treffern bei 14 Versuchen (1/11 3PT).

Die Hawks teilten sich Spielzeit und Punkte brüderlich: Jalen Johnson und Andrew Wiggins von der Bank führten das Scoring mit je 19 Punkten an. Johnson rundete seine Topleistung dazu noch mit 7 Rebounds, 6 Assists, 3 Steals und einem Block ab.

New York Knicks v Boston Celtics

Boston Celtics (1-1) - New York Knicks (0-2) 107:103

Zweites Spiel, zweite Pleite für den amtierenden Champion nach dessen Auftaktpleite in eigener Halle gegen LeBron James und Philadelphia. In Boston hätte es beinahe für den Sieg gereicht für die Knicks, doch Jayson Tatum ließ das nicht zu. Der Celtics Superstar erzielte allein 25 Punkte in der zweiten Halbzeit und sieben der letzten acht Zähler seines Teams, um die Aufholjagd der Gäste in den letzten Minuten der Partie zu zerschlagen. Tatum landete am Ende bei 36 Punkten. Dazu kamen 9 Rebounds und 7 Assists.

Boston nahm zehn Punkte Vorsprung mit in die letzten zwölf Minuten, nachdem die erste Halbzeit vollkommen ausgeglichen gewesen war. Die Knicks verkürzten im Schlussabschnitt mit einem fulminanten 12:3-Lauf auf drei Zähler, Tatum antwortete. Jalen Brunson stellte schließlich sogar auf 98:99 aus Knicks-Sicht, doch Tatum antwortete. OG Anunoby verkürzte von der Linie noch einmal auf -3, doch Tatum versenkte den Dagger von jenseits der Dreierlinie mit 30,2 Sekunden auf der Uhr. Paul George und Neemias Queta erzielten je 15 Punkte für die Celtics, Mitchell Robinson, vor der Saison nach acht Jahren bei den Knicks nach Boston gewandert, geriet früh in Foulprobleme und kam am Ende auf 4 Punkten und 4 Rebounds.

Beim Champion verteilten sich die Punkte gleichmäßig auf die Start: Karl-Anthony Towns (22), OG Anunoby und Miles McBride (je 20), Brunson (19). Anunoby schnupperte mit 10 Rebounds und 8 Assists sogar am Triple-Double.

Miami Heat (0-2) - Detroit Pistons (2-0) 111:128

Die Heat kassieren auch im zweiten Spiel viel zu viele Punkte und damit die zweite Schlappe der Saison. Noch nie in der Geschichte der Franchise fraß Miami 259 Punkte in den ersten beiden Saisonspielen. Der Neuanfang mit Megastar Giannis Antetokounmpo sollte sich sicher anders anlassen. Am Griechen lag es freilich nicht, sondern an der Team-Defense. Dass diese nicht auf Top-Level sein würde, hatte sich schon während der Preseason angedeutet. Giannis führte die Heat mit 36 Punkten und 12 Rebounds. Co-Star Bam Adebayo geriet früh in Foulprobleme und brachte ganze 8 Punkte zustande. Klay Thompson hatte ein ganz kaltes Händchen und landete bei 6 Zählern (2/11 3 PT).

Die Pistons, die erstmals seit 2018 mit zwei Siegen in die Saison starten, konnten sich den Luxus leisten, den Workload gleichmäßig zu verteilen. Head Coach war dazu zu seinem Leidwesen aber auch gezwungen, denn mit Jalen Duren und Ausar Thompson schieden gleich zwei Starter verletzt aus. Bei Duren zwickte der rechte Oberschenkel, Thompson schied nach einem unglücklichen Sturz ohne erkennbare Blessur aus.

John Collins war Topscorer der Pistons mit 23 Punkten (5/6 3PT), die fantastisch aus der Distanz trafen. 18 von 38 Dreiern fanden ihr Ziel. Paul Reed hatte von der Bank 19 Punkte und 11 Rebounds. Duncan Robinson verbuchte 17 Punkte, Superstar Cade Cunningham 16 und 8 Assists, allerdings auch 7 Turnover.

Toronto Raptors v Washington Wizards

Washington Wizards (1-1) - Toronto Raptors (2-0) 102

Geheim- oder Gar-nicht-so-geheim-Favorit Toronto fuhr den zweiten Sieg ein, auch wenn man dabei einen 17-Punkte-Vorsprung fast noch weggeworfen hätte. Bis auf einen Punkt kamen die Wizards im dritten Viertel heran, doch die ganz große Spannung kam dennoch nicht auf, denn die Raptors legten immer mindestens zwei Possessions zwischen sich und die Gastgeber.

In erster Linie machte Torontos Defense den Unterschied. Die Kanadier erzwangen unzählige Turnovers und dominierten mit 19:6 am offensiven Brett. Am Ende hatten die Raptors 22 FG-Versuche mehr als die Gastgeber und nutzten ihren Vorteil aus. Scottie Barnes war Topscorer mit 28 Punkten. RJ Barrett hatte 23 Zähler, Rückkehrer Kawhi Leonard 16. Trae Young und Tre Johnson kamen auf 22 und 20 Punkte für die Wizards. Nach 34 Punkten zum Start blieb Anthony Davis mit 9 Punkten (3/12 FG) weit unter seinen Möglichkeiten.

Dallas Mavericks v Indiana Pacers

Indiana Pacers (1-1) - Dallas Mavericks (1-1) 105:112

Das Heim-Comeback von Tyrese Haliburton ging mal komplett in die Hose. Der Pacers-Superstar hatte zuletzt in den Finals 2025 in eigener Halle gespielt, es folgte der Achillessehenriss in Game 7 gegen OKC, der ihn die komplette darauf folgende Saison kostete. Die Mavs hatten wenig übrig für Romantik und gaben im Gainbridge Field House von Anfang an den Ton an. 44 Punkte im ersten Viertel, 77 zur Halbzeit! Die Gastgeber wurden förmlich überrollt. Auch wenn der Endstand es suggeriert: Spannend wurde es zu keinem Zeitpunkt. Die Pacers führte nie, Dallas einmal sogar mit 39 Punkten!

Doch viel wichtiger als der Sieg dürfte bei den Mavericks die Frage nach Cooper Flaggs Zustand sein. Der Rookie of the Year der vergangenen Saison kam nach einem harten und unsportlichen Foul von Aaron Nesmith kurz vor Ende der ersten Halbzeit zur zweiten wegen Problemen mit der linken Schulter nicht mehr zurück. Flagg hatte bis dahin fast makellose 17 Minuten mit 14 Punkten, 6 Assists, 5 Rebounds und 3 Steals absolviert. Kyrie Irving (24 PT) und PJ Washington (20/13 REB) brachten den Sieg für Dallas nach Hause, während die Feierstimmung in Indiana längst wütenden Buhrufen gewichen war.

Haliburton hatte 18 Punkte beim Heim-Comeback, Pascal Siakam führte die Pacers mit 23 Punkten an.

Los Angeles Clippers v Los Angeles Lakers

Los Angeles Lakers (2-0) - L.A. Clippers (1-1) 125:117

Gut zu wissen für die Lakers: Auch wenn es bei Luka Doncic nicht rund läuft, gibt es genug Optionen, um Spiele zu gewinnen. Eine davon ist wenig überraschend Austin Reaves, der gegen den Lokalrivalen effiziente 28 Punkte sammelte und 9 Assists verteilte. Der andere ist Walker Kessler, der 22 Punkte erzielte und damit in seinen ersten beiden Spielen für die Lakers erstmals in seiner Karriere zwei 20-Punkte-plus-Spiele hintereinander verbuchte. Der 25-Jährige glänzte zudem mit 8 Rebounds, 3 Steals und überragenden 6 Blocks.

Doncic kam auf ein Double-Double mit 23 Punkten (8/21 FG), allerdings gesellten sich dazu 11 Ballverluste, ein Minusrekord für den slowenischen Superstar!

Bei den Clippers scorten Darius Garland (26) und Brook Lopez (22) am besten. Ex-Laker Rui Hachimura sammelte 16 Zähler.

Milwaukee Bucks (0-2) - Chicago Bulls (1-1) 125:132

Wegen des World-Series-Auftakts der Brewers wurde die Partie in Milwaukee vier Stunden nach vorn verlegt und begann mit einer Schweigeminute für den Anfang August im Alter von 86 Jahren verstorbenen Don Nelson, der die meisten Siege aller Bucks-Coaches in der NBA einfahren konnte.

In einer Partie mit zahlreichen Führungswechseln, die Hausherren lagen Ende des ersten Viertels selbst mit 15 Punkten vorn, sicherten sich die Bulls am Ende den Sieg mit ihrer Nervenstärke von der Linie (28/30 FT), während die Bucks von dort fast die Hälfte aller Versuche daneben setzten (14/26).

Neu-Buck Tyler Herro war mit 34 Punkten bester Werfer der Partie. Jaime Jacquez Jr., wie Herro ein Ex-Heat, kam auf 19 Punkte und 11 Rebounds bei den Hausherren. Norman Powell hatte 25 Zähler für die Bulls, Rookie Caleb Wilson 21.

Golden State Warriors (0-2) - Memphis Grizzlies (2-0) 108:111

106:94 stand es und die Uhr zeigte noch 3:47 Minuten im Chase Center in San Francisco. Kein Problem also für die Warriors, gerade in Anbetracht ihrer Erfahrung. Das Problem aber: In der restlichen Spielzeit vergaben die Hausherren sämtliche ihrer neun Versuche aus dem Feld und schenkten die Partie auf den letzten Metern förmlich her. Cameron Boozer sorgte kurz vor Schluss für die Gästeführung und schloss die Partie mit starken 25 Punkten und 13 Rebounds ab.

Apropos Erfahrung der Warriors: Sie starteten erstmals seit der Saison 1970/71 mit zwei Rookies. Neben Yaxel Lendeborg schaffte es auch Center Graham Ike in die erste Fünf von Head Coach Steve Kerr. Lendeborg, der sich mit Aussagen über Luka Doncic bei der Auftaktniederlage gegen die Lakers schon einen Namen gemacht hatte, zeigte auch auf dem Parkett erneut eine starke Vorstellung und schloss mit 18 Punkten und 13 Rebounds (7 OREB!) ab. Dazu kam allerdings auch ein Technisches Foul, das zweite im zweiten Karrierespiel. Stephen Curry hatte 24 Punkte, Brandin Podziemski 18. Neben Boozer zeigte bei den Grizzlies erneut Ty Jerome ein starkes Spiel. Nach seinem Career High gegen die Jazz mit 45 legte er bei den Warriors 28 Punkte nach.

Indiana Pacers v New Orleans Pelicans

Utah Jazz (1-1) - New Orleans Pelicans (0-2) 120:119

Das vierte Viertel trug Züge einer wilden Achterbahnfahrt, bei der erst die Pelicans ihren hart erarbeiteten Vorsprung wegwarfen, dann schon aussahen wie der sichere Verlierer, nur um 60 Sekunden vor Schluss wieder in Führung zu gehen. Die letzte Minuten war dann ebenso wild: Jazz-Rookie Darryn Peterson sorgte von der Linie für das 120:119, was man 36 Sekunden vor der Schlusssirene noch nicht für den Endstand hielt. Kurz darauf hielten die Pelicans den Atem an, denn die Refs entschieden auf ein Offensivfoul gegen Zion Williamson, gegen das Head Coach Jamahl Mosley gleich die Challenge zog. Der Call blieb allerdings stehen und letztlich war es Dejonte Murray, der die letzte Chance der Gäste ungenutzt ließ.

Jaren Jackson Jr. hatte 24 Punkte und 10 Rebounds für den Sieger, Zion kam auf 23 Zähler. Bitter für den Pels-Superstar: In einer unglücklichen Aktion fiel er gegen das Knie seines Centers Yves Missi, der daraufhin sichtlich angeschlagen vom Feld musste.

Sacramento Kings (0-2) - Portland Trail Blazers (2-0) 120:128

Mit bis zu zwölf Punkte Vorsprung führen die Kings in einer starken Halbzeit, ehe die Blazers mit einem 15:0-Lauf im dritten Viertel das Spiel drehten. In den letzten Minuten kam das Heimteam nochmal bis auf drei Punkte ran, doch für eine erneute Wende reichte es nicht trotz insgesamt 33 Punkten von Rookie Darius Arcuff Jr. und einem Monsterspiel von Domantas Sabonis mit 27 Zählern, 19 Rebounds und 10 Assists.

Denis Avdija kam auf 26 Punkte für die Blazers, Damian Lillard und Toumani Camara auf je 19.

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