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Im Spiel gegen den GAK ließ sich Hartberg-Youngster Nikolaus Feldhofer zu einem provokanten Jubel hinreißen. Vor dem Grazer Anhang feierte der Trainersohn.
Der TSV Hartberg ist weiterhin nicht zu stoppen. Auch beim GAK jubelten die Oststeirer über einen ungefährdeten 4:0-Sieg. Nach zwei Treffern von Marco Hoffmann in der ersten Hälfte machte Youngster Nikolaus Feldhofer mit seinem Tor in der 63. Minute den Deckel drauf. Ein Eigentor von Donovan Pines besiegelte die 0:4-Heimniederlage für die Rotjacken.
Der Sohn des ehemaligen GAK-Trainers Ferdinand Feldhofer ließ sich nach dem 3:0 zu einem etwas provokanten Jubel hinreißen. Nach dem Treffer drehte der 19-Jährige ab, lief in Richtung GAK-Fans und jubelte davor. So hob Feldhofer etwa sein Trikot an, um seinen Namen zu präsentieren. „Der Papa wird mir dafür eine Watschn geben zu Hause“, sagte der Sohnemann bei der Ansicht seiner Jubelbilder. „Es waren einfach die Emotionen, denen ich freien Lauf gelassen habe. Das ist dann dabei rausgekommen. Ich habe schon an den Papa gedacht.“
Für die Aktion sah Feldhofer die Gelbe Karte und wird sich wohl auch etwas von Trainer Markus Schopp anhören müssen. Die Leistung schmälert die Aktion aber nicht, war der Angreifer erneut einer der stärksten Akteure auf dem Platz. „Viel vom Papa habe ich mir nicht abgeschaut“, scherzte er angesprochen auf seine offensiven und spielerischen Talente. „Ich spiele einfach den Fußball, den ich liebe.“