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Der Deal zwischen dem FC Bayern und der WissmannGeneration Group war von langer Hand geplant. Jetzt hat der FC Bayern Nägel mit Köpfen gemacht. Das Unternehmen mit weltweit etwa 6000 Angestellten und Hauptsitz in München erwirbt im Rahmen einer Kapitalerhöhung insgesamt 6,7 % der Anteile an der FC Bayern München AG. Und Wissmann ist damit jetzt einer von vier Minderheitsaktionären. Die anderen drei sind Audi, Adidas und Allianz. Insgesamt halten die vier dann 30 % der Anteile an der FC Bayern München AG. Mehr geht nicht. Denn die Satzung des FC Bayern sieht vor 70 % müssen im Verein verbleiben. Max Wissmann wird dann auch Teil des FC Bayern Aufsichtsrates. Der hat dann künftig nicht mehr neun, sondern zehn Mitglieder. Der Kaufpreis stolze 250 Millionen . Dass dann direkt mal in das ominöse Festgeldkonto des FC Bayern fließen wird. Warum macht der Verein das jetzt? Zum einen, weil es genau der richtige Partner ist aus Sicht des Vereins. Und zum anderen, weil man sich für die Zukunft natürlich besser aufstellen will und dann ja einfach eine größere Chance hat gegen die anderen Investorenclubs in Europa wie beispielsweise Manchester City oder auch Paris Saint Germain. Tatsache ist In der Liga wird der FC Bayern die Konkurrenz weiter abhängen. Denn jetzt, mit diesen 250 Millionen Spritze, hat man natürlich finanziell einen deutlich größeren Spielraum, was weitere Investitionen und auch Transfers angeht. Aber man muss nicht im Rahmen der Bundesliga denken, sondern tatsächlich größer. Und da will sich der FC Bayern einfach rüsten für die Zukunft, damit man ja so ein bisschen mit der Konkurrenz der Internationalen und den Investoren einfach weiterhin mithalten kann.