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Lennart Karl steht bei drei Schwergewichten aus der Premier League auf dem Zettel. Außerdem: Gute Nachrichten für den FC Bayern München vor dem Duell mit dem BVB. News und Gerüchte zum FCB.
Die Leistungen von Lennart Karl beim FC Bayern München haben offenbar Begehrlichkeiten in der Premier League geweckt. Wie aus der Bild-Sendung 'Bayern-Insider' hervorgeht, haben sich der FC Liverpool, der FC Arsenal und Manchester United bereits nach der Situation des 18-Jährigen beim deutschen Rekordmeister erkundigt.
Dabei spekuliert die Zeitung, dass das derzeitige Formtief des Youngsters im Trikot des FCB sowie die jüngsten Aussagen von Klub-Patron Uli Hoeneß möglicherweise dafür gesorgt hätten, dass man sich Hoffnungen in England mache, dass die Bayern nicht mehr vollends zufrieden mit dem Offensivspieler wären.
Gleichwohl betonten Klubverantwortliche in der Vergangenheit immer wieder, dass Karl in Zukunft eine wichtige Rolle beim FC Bayern spielen soll. Der 18-Jährige gilt als hoffnungsvolles Talent und besitzt in München darüber hinaus noch ein bis 2029 laufendes Arbeitspapier.
In der laufenden Spielzeit konnte Karl noch nicht ganz an die starken Leistungen aus dem letzten Jahr anknüpfen. Nach wettbewerbsübergreifend elf Spielen steht er bisher bei lediglich drei Torbeteiligungen (ein Treffer, zwei Assists), oftmals bleibt ihm nur die Rolle als Joker.
Der FC Bayern München kann im Topspiel am Samstagabend gegen den BVB aller Voraussicht nach wieder auf Joshua Kimmich zurückgreifen. Wie Sky berichtet, steht der Mittelfeldspieler für den 'Klassiker' im Aufgebot des deutschen Rekordmeisters.
Kimmich fehlte zuletzt aufgrund eines Trauerfalls im engen familiären Umfeld. Er verpasste sowohl das Spiel in der Champions League gegen den FC Arsenal als auch das Bundesliga-Duell gegen den SC Freiburg am vergangenen Wochenende. Am gestrigen Freitag soll er dann in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt sein.
Die Veranstalter des Ballon d'Or haben sich nach einer peinlichen Panne bei Bayern Münchens Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge entschuldgt.
Bei der Gala am vergangenen Montagabend, bei der FCB-Stürmer Harry Kane mit der begehrten Trophäe als bester männlicher Spieler ausgezeichnet wurde, wurde in einem Video anstatt des zweimaligen Preisträgers Rummenigge (1980, 1981) dessen jüngerer Bruder Michael gezeigt.
In besagtem Clip zeigten die Veranstalter eine Szene von Michael in einem Spiel des deutschen Rekordmeisters gegen Real Madrid im April 1987 (4:1). Karl-Heinz spielte zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr beim FC Bayern, sondern bei Inter Mailand.
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Münchner nahm die kuriose Verwechslung mit Humor: "Ich habe nur geschmunzelt. Immerhin blieb der Ballon d’Or in der Familie. Die Entschuldigung nehme ich selbstverständlich gerne an, sie wäre aber gar nicht nötig gewesen, Fehler passieren immer mal im Leben."
Der FC Bayern München wird sich im Falle eines drohenden Zwangsabstieges von Manchester City offenbar nicht um einen Transfer von Erling Haaland bemühen. Das berichtet die Bild.
Demnach hätte Vorstands-Boss Jan Christian Dreesen gegenüber der Zeitung klar gemacht, dass der deutsche Rekordmeister mit Ballon-d'Or-Sieger Harry Kane bereits den "besten Stürmer der Welt" in den eigenen Reihen habe und sich die Frage nach einer Haaland-Verpflichtung deshalb überhaupt nicht stelle.
Die potenzielle Ablösesumme spiele dabei jedoch keine Rolle. Laut Dreesen könne sich der FC Bayern jeden Spieler der Welt leisten, was man mit den Transfers von Kane, Michael Olise und Luis Diaz in der jüngeren Vergangenheit auch bewiesen habe.
Bei Manchester City steht Haaland noch bis 2034 unter Vertrag, allerdings ist die Zukunft des Norwegers angesichts der drohenden Sanktionen gegen die Skyblues ungewiss.
Der Klub wurde Ende September von der Premier League offiziell schuldig gesprochen, zwischen 2009 und 2018 in rund 100 Fällen massiv gegen Finanzvorschriften verstoßen zu haben. Im schlimmsten Fall könnte es zu einem Zwangsabstieg kommen.
Die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Genesungswünsche an Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany geschickt, nachdem dieser vor rund einer Woche am Trainingsgelände des FC Bayern München zusammengebrochen war.
"Zunächst einmal tat es mir unglaublich leid, davon zu hören. Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung, aber auch ein Umfeld, in dem er sich wirklich so viel Zeit nehmen kann, wie er braucht. Ich weiß selbst ein wenig darüber, wie es ist, Zeit zu brauchen", sagte Merkel bei MagentaTV.
Sie selbst habe "großen Respekt vor Vincent Kompanys Arbeit sowie vor seiner klaren Haltung zu Diskriminierung und vielen anderen Themen. Ich kann mir vorstellen, dass er, wenn ich Fußballerin wäre - egal ob Mann oder Frau -, genau die Art von Trainer wäre, mit der ich gerne zusammenarbeiten würde."
Weiter erklärte die Altkanzlerin, dass ihr 2019 bei einer militärischen Ehrung etwas ganz Ähnliches passiert sei. Damals habe sich bei ihr Spannung entladen - ausgelöst "wahrscheinlich durch den Tod meiner Mutter oder auch die Tatsache, dass ich wusste, ich werde aufhören". Da setze der Körper "dann einfach Zeichen und das ist ja menschlich etwas sehr, sehr Gutes", so Merkel.
Datum |
Wettbewerb |
Spiel |
Samstag, 31. Oktober (18.30 Uhr) |
Bundesliga |
FC Bayern vs. Borussia Dortmund |
Dienstag, 3. November (21 Uhr) |
Champions League |
Atletico Madrid vs. FC Bayern |
Samstag, 7. November (15.30 Uhr) |
Bundesliga |
Mainz 05 vs. FC Bayern |
Freitag, 20. November (20.30 Uhr) |
Bundesliga |
FC Bayern vs. 1. FC Köln |
Champions League |
OSC Lille vs. FC Bayern |