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Der Schock nach dem Tod von Teneriffa-Stürmer Jesús de Miguel sitzt tief. Nun hat sich der Torhüter Jesús Owono, mit dem de Miguel zusammengeprallt war, zu Wort gemeldet.
04.11.2026, 17:48 UhrKöln
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Nach dem tragischen Tod des spanischen Fußballers Jesús de Miguel hat sich Andorras Torhüter Jesús Owono erstmals zu Wort gemeldet und von den „schlimmsten Tagen“ seines Lebens berichtet. Der Keeper war mit dem Stürmer von CD Teneriffa heftig kollidiert, de Miguel starb in der Folge am Dienstagmorgen im Alter von 30 Jahren.
Große Gedenkfeier für verstorbenen Fußballer Jesús de Miguel
Der Schock nach dem Tod von Teneriffa-Stürmer Jesús de Miguel sitzt tief. Während die Behörden Ermittlungen eingeleitet haben, bereiten sich Familie und Verein auf die Beerdigung vor.
„Mir fehlen die Worte, und es fällt mir sehr schwer, das Geschehene zu verarbeiten. Der Verlust von Jesús bereitet mir unermesslichen Schmerz. Meine Gedanken sind bei ihm, seiner Familie und all den Menschen, die ihn geliebt haben“, sagte Owono in einer von seinem Verein FC Andorra veröffentlichten Erklärung. Es seien die „schlimmsten Tage“ seines Lebens.
Die spanische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und will klären, was genau in der Spielszene geschah, nach welcher der Fußballer in die Klinik eingeliefert wurde. Er wisse, dass es „viele Dinge zu klären geben wird, und ich werde allem, was auf mich zukommt, mit größtem Respekt begegnen“, sagte Owono: „Aber im Moment kann ich ehrlich gesagt an nichts anderes denken als an Jesús und den Schmerz, den wir durchleben. Ruhe in Frieden, Jesús.“
De Miguel wird am Donnerstag beerdigt. Seine Teamkollegen, der Trainerstab und die Vereinsführung des Zweitligisten CD Teneriffa werden vor Ort sein. Am Samstag will der Klub von der Kanaren-Insel dann mit einer großen öffentlichen Trauerfeier Abschied nehmen.