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Mit Luis Diaz, Michael Olise und Ballon-d’Or-Sieger Harry Kane hat der FC Bayern bereits eine der besten Offensiven der Welt. Und doch könnte dieser Sensationstransfer die Qualität schlagartig weiter anheben. Arsenal-Kapitän Martin Ödegaard soll einem Wechsel nach München offenbar grundsätzlich nicht abgeneigt gegenüberstehen. Dies berichtet der Sender „Sky“ und sorgt damit für ordentlich Gesprächsstoff in der Fußballwelt.
Demnach bestand zwischen dem FC Bayern und dem norwegischen Nationalspieler in den vergangenen Jahren bereits „immer wieder Kontakt“. Ein möglicher Wechsel zum deutschen Rekordmeister könnte bereits im kommenden Sommer realistisch werden.
📌 Die Karriere von Martin Ödegaard
Voraussetzung dafür wäre allerdings, dass sich Ödegaard und der FC Arsenal nicht vorzeitig auf eine Vertragsverlängerung einigen. Aktuell läuft sein Arbeitspapier in London noch bis 2028, doch die Gunners wollen unbedingt vermeiden, dass ihr Kapitän mit nur einem Restjahr Vertrag in die kommende Saison startet.
Deshalb bereite der englische Meister bereits Vertragsgespräche mit dem Kapitän vor. Sollte diese scheitern, würde sich Arsenal laut „Sky“ durchaus über einen Verkauf im kommenden Sommer nachdenken. So könnte man immerhin noch eine Ablöse erzielen, statt Ödegaard im Jahr darauf ablösefrei zu verlieren.
In einem solchen Szenario dürften zahlreiche europäische Topklubs sofort anklopfen. Tatsächlich sollen Ödegaard bereits jetzt Anfragen anderer Vereine vorliegen. Ob der FC Bayern trotz des verbrieften Interesses von Spielerseite aus mitmischen würde, ist aber nicht sicher. Grundsätzlich habe der FCB auch Interesse, Ödegaard stehe aber nicht an oberster Stelle auf der Bayern-Wunschliste.
Immerhin besitzen die Bayern auf der Ödegaard-Position schon eine Reihe von Spielern. Allen voran Jamal Musiala und Lennart Karl sind die designierten Zehner der kommenden Jahre. Zudem kann auch der 50-Millionen-Euro-Zugang Ismael Saibari dort auflaufen. Dringender Handlungsbedarf herrscht beim FC Bayern also eigentlich nicht. Aber wer könnte schon „Nein“ sagen, wenn ein Spieler wie Martin Ödegaard auf den Markt käme.