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„Gruselig, desaströs“, sagt Magenta-Reporter zur Bayern-Pleite
Abreibung in Belgrad
Magenta TV

Ganz schwacher Bayern-Auftritt in Belgrad. Die Münchner gehen bei Roter Stern mit 73:103 unter – die EuroLeague-Krise wird immer dramatischer.

Was ist nur mit diesem FC Bayern in der Basketball-Euroleague los? Die Münchner waren mit so hohen Erwartungen in die neue Saison. Nun verlieren sie ein Spiel nach dem anderen. Die Bayern kommen am Donnerstagabend mit 73:103 bei Roter Stern Belgrad unter die Räder.

„Das ist nicht mehr nur ein Klassenunterschied, das ist desaströs. Sie sind physisch und technisch unterlegen, aber sie haben auch nicht die Körperspannung, um in so einer Halle zu bestehen. Die Bayern sind zu soft, die Einstellung ist in Teilen gruselig. Das hier ist eine No-Show“, analysiert MagentaSport-Reporter Lukas Schönmüller den Auftritt der Münchner. 

Bayern-Trainer Gavel sauer: „Viel zu soft“

Es ist die vierte Niederlage in Folge in der EuroLeague und die siebte nach neun Spieltagen.  Auch das Fazit von Bayern-Coach Anton Gavel fällt ernüchternd aus: „Wir waren zu keinem Zeitpunkt ein Teil dieses Spiel. Wir waren viel schlechter als unser Gegner, wir waren zu soft. So kommt dann dieses Ergebnis zustande.“

Die Ex-Münchner Nick Weiler-Babb und David Krämer auf Seiten von Roter Stern Belgrad liefern gegen die alten Kollegen ab. „Nick Weiler-Babb seziert die Bayern“, beschreibt es Lukas Schönmüller. Der Guard kommt auf 9 Assists, Nationalspieler Krämer kommt auf 10 Punkte und 4 Rebounds. 

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