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Frischer Wind von der Bank: Shimada ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen Hoffenheim

Frischer Wind von der Bank: Mei Shimada ist „Werder-Spielerin des Spiels“ beim 3:0 von Werder Bremens Frauen gegen die TSG Hoffenheim.

Bremen – Das nennt man Blitzstart! Nicht mal eine Minute auf dem Feld, schon das wichtige 2:0 aufgelegt und später auch am vorentscheidenden dritten Treffer beteiligt: Beim 3:0-Heimsieg der Frauen des SV Werder Bremen gegen die TSG Hoffenheim wurde Mei Shimada erst zur Pause eingewechselt, zeigte dann aber direkt, warum sie zuvor in sechs von sieben Bundesliga-Spielen in der Startelf der Werder-Frauen gestanden hatte. Nach Zuspiel der ebenfalls kurz zuvor eingewechselten Elena Dhont schirmte die Angreiferin den Ball im Strafraum clever ab und legte dann mit Übersicht für die einlaufende Torschützin Jenny Hipp ab.

Mei Shimada ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen die TSG Hoffenheim.
Mei Shimada ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen die TSG Hoffenheim. © IMAGO/Oliver Baumgart

Offensive Belebung: Mei Shimada ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ gegen die TSG Hoffenheim

Dass die Werder-Frauen insgesamt im zweiten Durchgang klar dominant auftraten und zahlreiche Torchancen verbuchten, lag auch an Mei Shimada. In der 75. Minute setzte die Japanerin nach Flanke von Tuana Mahmoud dann Hoffenheims Laura Gloning derart unter Druck, dass diese die Kugel versehentlich ins eigene Tor bugsierte. Da Shimada nach Einwechslung an beiden Bremer Treffern in der zweiten Halbzeit beteiligt war, wählt die DeichStube sie zur „Spielerin des Spiels“. (tos)

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Doppelpackerin Gutmann ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen Freiburg

Innenverteidigerin mit Doppelpack: Sarah Gutmann ist „Werder-Spielerin des Spiels“ beim 4:3 von Werder Bremens Frauen gegen den SC Freiburg.

Schon bei ihrem ersten Streich hielt sich Sarah Gutmann die Hände ungläubig über den Kopf, ganz als ob sie noch ein wenig am gerade Geschehenen zweifelte: Habe ich da wirklich gerade getroffen? Jup. Und es sollte nicht nur bei einem Tor bleiben: Mit einem Doppelpack avancierte die Innenverteidigerin des SV Werder Bremen beim 4:3-Sieg gegen den SC Freiburg am Sonntag zur Matchwinnerin.

Sarah Gutmann trifft doppelt gegen den SC Freiburg: Die DeichStube wählt sie bei Werder Bremens Frauen zur „Spielerin des Spiels“.
Sarah Gutmann trifft doppelt gegen den SC Freiburg: Die DeichStube wählt sie bei Werder Bremens Frauen zur „Spielerin des Spiels“. © IMAGO/DeFodi.de

Erste Bundesliga-Tore: Sarah Gutmann ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ gegen SC Freiburg

Nach einem Freistoß von Isabella Jaron, der an die Latte prallte, schaltete Sarah Gutmann am schnellsten und versenkte den Ball zunächst in der 30. Minute zum zwischenzeitlichen 2:0 im Netz. Kurz vor Schluss steuerte sie nach einer Ecke von Tuana Mahmoud noch per Kopf das 4:1 bei (85.). Es waren ihre ersten beiden Bundesliga-Tore überhaupt – im zwölften Erstliga-Einsatz für Werder Bremen.

Nach zwei ganz späten Gegentoren musste zwar noch gezittert werden, am Ende gewannen die Werder-Frauen aber dank des auch durch Sarah Gutmann herausgeschossenen Vorsprungs knapp gegen den SC Freiburg. Daher wählt die DeichStube die 20-jährige Österreicherin zur „Werder-Spielerin des Spiels“. (han)

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Erstes Bundesliga-Tor nach „herausragenden“ Wochen: Michelle Weiß ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen Leverkusen

Erstes Bundesliga-Tor - check! Michelle Weiß ist „Werder-Spielerin des Spiels“ beim 2:3 von Werder Bremens Frauen gegen Bayer 04 Leverkusen.

Sie hat lange warten müssen, konkret: 79 Bundesliga-Spiele lang. Jetzt hat es endlich geklappt: Michelle Weiß hat für die Frauen des SV Werder Bremen ihr erstes Bundesliga-Tor erzielt. Bei einem unnötig riskanten Querpass der Gegnerinnen vor dem eigenen Strafraum schaltete die 25-Jährige am schnellsten, schnappte sich die Kugel, zog aus der zweiten Reihe ab - und hatte etwas Glück: Ihr abgefälschter Schuss landete unhaltbar im Tor von Bayer 04 Leverkusen. Mit dem zwischenzeitlichen 2:0 brachten sich die Werder-Frauen in eine gute Ausgangslage - um am Ende nach einem 2:3 dann doch mit leeren Händen dazustehen.

Michelle Weiß erzielte gegen Bayer 04 Leverkusen ihr erstes Bundesliga-Tor. Die DeichStube wählt sie bei Werder Bremens Frauen zur „Spielerin des Spiels“.
Michelle Weiß erzielte gegen Bayer 04 Leverkusen ihr erstes Bundesliga-Tor. Die DeichStube wählt sie bei Werder Bremens Frauen zur „Spielerin des Spiels“. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Buriakov

Erstes Bundesliga-Tor: Michelle Weiß ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ gegen Bayer Leverkusen

„Wir hätten uns natürlich einen Punkt oder einen Sieg gewünscht, weil wir es dann noch mehr hätten feiern können“, sagte Werder Bremens Trainerin Friederike „Fritzy“ Kromp auf der Internetseite des Vereins über den Treffer von Michelle Weiß – und hatte für ihre Rechtsverteidigerin trotz der Niederlage ein dickes Lob übrig: „Sie ist eine unserer Leistungsträgerinnen und nie müde zu kriegen.“ Schon in den vergangenen Wochen habe sie „herausragend performt“. Dass sie jetzt auch mal auf der Anzeigentafel erscheint, sei abzusehen gewesen.

„Mir bedeutet das schon viel, auch dass ich es für Werder geschossen habe“, sagt Michelle Weiß über ihren Debüt-Treffer in Liga eins. „Ich hoffe, es kommen noch weitere dazu und dass es erst der Anfang war.“ Gegen Bayer Leverkusen zeigte Weiß auch insgesamt einen engagierten Auftritt mit mehr als elf Kilometern Laufleistung und gehörte zu den Aktivposten in ihrem Team, das speziell eine starke erste Halbzeit hingelegt hatte. Daher wählt die DeichStube sie zur „Werder-Spielerin des Spiels“. (han)

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Starke Schnittstellenpässe: Isabella Jaron ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen VfB Stuttgart

Torvorlage und gefährliche Steilpässe: Isabella Jaron ist „Werder-Spielerin des Spiels“ beim 1:1 von Werder Bremens Frauen gegen den VfB Stuttgart.

Offensiv war es lange eine überschaubare Leistung der Werder-Frauen. Die Bremerinnen taten sich gegen den mutig aufspielenden Aufsteiger VfB Stuttgart am Montagabend zunächst schwer und hatten Glück, in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand geraten zu sein. Stattdessen ging es sogar mit einer 1:0-Führung in die Pause, weil Mei Shimada nach feinem Steckpass von Isabella Jaron vollendete (41.). Im zweiten Durchgang agierten die Frauen des SV Werder Bremen dann verbessert – auch weil Jaron mit weiteren starken Zuspielen in die Tiefe (46., 61.) für Gefahr sorgte. Da die Kolleginnen und auch die Angreiferin selbst (58.) vor dem Tor aber nicht kaltschnäuzig genug waren, blieb es nach dem Stuttgarter Ausgleich (53.) beim insgesamt leistungsgerechten 1:1. Wegen ihrer Torvorlage und der starken Schnittstellenpässe wählt die DeichStube Jaron dennoch zur „Werder-Spielerin des Spiels“. (tos)

Die DeichStube wählt Isabella Jaron zur „Spielerin des Spiels“ beim Remis des SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart.
Die DeichStube wählt Isabella Jaron zur „Spielerin des Spiels“ beim Remis des SV Werder Bremen gegen den VfB Stuttgart. © IMAGO/Oliver Baumgart

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Derbyheldin Isabella Jaron ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen den HSV

Erzielte das entscheidende Tor: Isabella Jaron ist „Werder-Spielerin des Spiels“ beim 1:0-Derbysieg von Werder Bremens Frauen gegen den Hamburger SV.

„Derbyheldin“ – mehr als dieses Wort braucht es eigentlich nicht, um die „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen den Hamburger SV zu ermitteln. Mit 1:0 haben sich die Frauen des SV Werder Bremen am Freitagabend vor toller Kulisse im Weserstadion gegen den Hamburger SV durchgesetzt. Das entscheidende Tor erzielte Angreiferin Isabella Jaron per Kopf nach mustergültiger Ecke von Luna Vanzeir (49.).

Die DeichStube wählt Isabella Jaron (vorne) zur „Spielerin des Spiels“ beim Derbysieg des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV.
Die DeichStube wählt Isabella Jaron (vorne) zur „Spielerin des Spiels“ beim Derbysieg des SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV. © IMAGO/Nordphoto/Maas

Besonders war Jarons zweites Saisontor auch deshalb, weil die gebürtige Cloppenburgerin seit Kindheitstagen großer SVW-Fan ist. Dass die Angreiferin nun im Nordderby gegen den HSV vor 26.814 Zuschauern den entscheidenden Treffer erzielte, war für den Neuzugang (kam von Carl Zeiss Jena) hinterher kaum in Worte zu fassen. Für die DeichStube hingegen schon: „Werder-Spielerin des Spiels“. (tos)

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Tor und Vorlage bei Fast-Coup: Vanzeir ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen Wolfsburg

Ein Tor und eine Vorlage: Luna Vanzeir ist „Werder-Spielerin des Spiels“ bei der 2:3-Niederlage von Werder Bremens Frauen gegen den VfL Wolfsburg.

Hätten, ja hätten die Frauen des SV Werder Bremen eine ihrer zwei Führungen gegen den VfL Wolfsburg über die Zeit gebracht – der historische erstmalige Erfolg gegen das Topteam hätte viele Heldinnen gekannt. Am Ende stand eine ganz bittere 2:3-Niederlage, was jedoch nichts an einem insgesamt äußerst starken Auftritt der Werder-Frauen ändert. Eine Spielerin wusste sich dabei besonders hervorzutun: Luna Vanzeir.

Luna Vanzeir (r.) liefert ein Tor und eine Vorlage für die Frauen des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg - und wird zur „Spielerin des Spiels“ gewählt.
Luna Vanzeir (r.) liefert ein Tor und eine Vorlage für die Frauen des SV Werder Bremen gegen den VfL Wolfsburg - und wird zur „Spielerin des Spiels“ gewählt. © IMAGO/Oliver Baumgart

Tor und Vorlage: Luna Vanzeir ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ gegen den VfL Wolfsburg

Der belgische Neuzugang erzielte nicht nur die 1:0-Führung für Werder Bremen, sondern bereitete außerdem das 2:1 durch Elena Dhont per Ecke vor. Die Standards der 23-Jährigen entpuppen sich bereits in der Frühphase der Saison als echte Waffe. Bereits beim 2:0 gegen RB Leipzig voriges Wochenende hatte sie so einen Treffer vorbereitet. Insgesamt steht Luna Vanzeir nach drei Spielen bereits bei vier Scorerpunkten – ein Tor und drei Assists. (han)

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Startelf-Debüt und Tor gegen den Ex-Club: Julia Magerl ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen RB Leipzig

Startelf-Debüt, Tor, besondere Geschichte: Julia Magerl ist „Spielerin des Spiels“ beim 2:0 von Werder Bremens Frauen gegen RB Leipzig.

Eigentlich dürfte sie gar nicht für die Startelf vorgesehen gewesen sein. Nach dem 2:1-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 hätte Trainerin Friederike „Fritzy“ Kromp keinen Grund für Änderungen in der Innenverteidigung gehabt. Weil sich Defensivspielerin Sarah Gutmann in der Partie allerdings verletzt hatte, musste umgeplant werden. Auftritt: Julia Magerl. Für den Neuzugang wurde der 2:0-Sieg von Werder Bremens Frauen gegen RB Leipzig am Sonntag zu einer dieser ganz besonderen Geschichten, die – Achtung, Floskel – nur der Fußball schreibt.

Julia Magerl (Nummer 4) trifft für die Frauen des SV Werder Bremen gegen ihren Ex-Club RB Leipzig - und wird zur „Spielerin des Spiels“ gewählt.
Julia Magerl (Nummer 4) trifft für die Frauen des SV Werder Bremen gegen ihren Ex-Club RB Leipzig - und wird zur „Spielerin des Spiels“ gewählt. © IMAGO/Oliver Baumgart

Tor gegen den Ex-Club: Julia Magerl ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ gegen RB Leipzig

Im Sommer war die Österreicherin von RB Leipzig zu den Frauen des Werder Bremen gewechselt, jetzt gab sie ausgerechnet gegen ihren Ex-Club ihr Startelf-Debüt. Und mehr noch: In der 40. Minute köpfte die 23-jährige Abwehrspielerin nach einer Ecke von Luna Vanzeir sehenswert den Treffer zur 2:0-Vorentscheidung. „Das ist auf jeden Fall ein besonderes Spiel“, strahlte Julia Magerl nach der Partie am DAZN-Mikrofon. „Ich habe mich gefreut, die alten Gesichter zu sehen, den Trainer, den kompletten Staff, das war echt schön. Und mit dem Tor – besser kann man es sich nicht erträumen.“ (han)

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Debüttreffer und Aktivposten: Mei Shimada ist „Werder-Spielerin des Spiels“ gegen Mainz 05

Mei Shimada feiert ein gelungenes Bundesliga-Debüt für den SV Werder Bremen und ist beim Sieg gegen Mainz 05 die „Werder-Spielerin des Spiels“.

Bremen - Viel besser kann man eine Pflichtspiel-Premiere nicht bestreiten. Beim 2:1-Auftaktsieg des SV Werder Bremen in die neue Bundesliga-Saison stellte Mei Shimada direkt mal ihren Torriecher unter Beweis. Dass die Japanerin, die im Sommer von Urawa Red Diamonds verpflichtet wurde, darüber verfügt, hatte sie schon ihrer Heimat eindrucksvoll gezeigt. Alleine in der vergangenen Saison traf sie in 28 Partien für ihren Ex-Club satte 20 Mal. Und beim SV Werder Bremen brauchte sie nur zwei Minuten, um erstmals im neuen Trikot zu netzen.

Traf direkt bei ihrem Debüt für den SV Werder Bremen: Neuzugang Mei Shimada (re.).
Traf direkt bei ihrem Debüt für den SV Werder Bremen: Neuzugang Mei Shimada (re.). © IMAGO/Hendrik Hamelau

Mei Shimada trifft direkt – und ist Werder Bremens „Spielerin des Spiels“ gegen Mainz 05

Eine Flanke von der rechten Seite von Elena Dhont, die ebenfalls eine bockstarke Leistung zeigte und die Auszeichnung zur „Werder-Spielerin des Spiels“ auch verdient gehabt hätte, nickte Mei Shimada überlegt zum wichtigen 1:0 ins lange Eck ein. Beim zweiten Treffer der Bremerinnen drehte die 24-Jährige im Mittelfeld stark auf und bediente im perfekten Moment Dhont, die überlegt in die Mitte schob, sodass Isabella Jaron nur noch den Fuß hinhalten musste. Und auch sonst zeigte Shimada eine sehr starke Leistung. Sie bot sich immer wieder im letzten Drittel an, machte viele Wege und war stets ein Aktivposten im Bremer Offensivspiel. (masc)

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