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Der beim Ballon d'Or stimmberechtigte Journalist aus Griechenland ist mit einer ziemlich kuriosen Top-10 aufgefallen.
Wie L'Equipe am Freitagabend enthüllte, schafften es der im Gesamtergebnis zweitplatzierte Kylian Mbappe (Real Madrid) sowie der Dritte Lamine Yamal (FC Barcelona) bei Manos Staramopoulos nicht einmal unter die besten Zehn.
Daher erhielten Mbappe und Yamal aus Griechenland keinen einzigen Punkt. Vor allem für Mbappe natürlich sehr ärgerlich, schließlich landete er mit lediglich 28 Punkten Rückstand nur ganz knapp hinter dem frischgebackenen Ballon-d'Or-Gewinner Harry Kane.
Den Torjäger des FC Bayern sah der stimmberechtigte griechische Journalist übrigens nur auf Platz sieben. Ziemlich überraschend stufte er unter anderem PSG-Verteidiger Willian Pacho (Platz drei) und Linksverteidiger Marc Cucurella von Real Madrid (Platz 4) höher ein als Kane - und eben auch als Mbappe und Yamal.
Beim Ballon d'Or bilden insgesamt 100 Journalisten - je einer aus den 100 bestplatzierten Ländern der FIFA-Weltrangliste - die Jury. Jeder Journalist stellt aus den 30 nominierten Spielern seine persönliche Top-10 zusammen, die dafür von 15 Punkte (Erster) bis einen Punkt (Zehnter) erhalten.
Eine weitere überraschende Top-10 gab der Journalist aus der Ukraine ab. Igor Linnyk sah Kane lediglich auf Rang neun, Yamal nur auf Platz sieben. Mbappe fehlte derweil auch bei ihm komplett unter den ersten Zehn und erhielt keinen Punkt. Stattdessen war beispielsweise Barcelonas Abwehrjuwel Pau Cubarsi bei dem ukrainischen Journalisten Zweiter.
Kane hatte am Montagabend bei der Vergabe in London den Ballon d'Or in Empfang genommen. Hinter Mbappe und Yamal wurde Rodri (FC Barcelona) Vierter, der achtmalige Gewinner Lionel Messi (Inter Miami) landete aufgrund seiner starken Vorstellungen für Argentinien bei der WM im vergangenen Sommer noch einmal auf Platz fünf.