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Beim FC Bayern reiht sich eine schlechte Nachricht an die andere. Gegen den SC Freiburg muss der deutsche Rekordmeister nun auch noch auf Manuel Neuer verzichten.
München – Der FC Bayern kommt weiter nicht zur Ruhe. Nach der Verletzung von Luis Diaz und dem Schock rund um Trainer Vincent Kompany, muss der Klub nun den nächsten Ausfall hinnehmen. Wie die Münchner rund 24 Stunden vor dem Bundesliga-Spiel gegen den SC Freiburg (alle TV-Infos hier) bekanntgaben, wird Manuel Neuer nicht im Tor stehen.
Der Torhüter muss aufgrund einer anhaltenden Sehnenreizung im Fuß erneut pausieren. Der 40-Jährige hatte zuletzt schon die Champions-League-Partie gegen Viking Stavanger (3:3) sowie das 6:1 gegen RB Leipzig verpasst, bevor er unter der Woche beim 2:2 gegen den FC Arsenal wieder im Tor der Münchner stand.
Gegen Freiburg wird deshalb erneut Jonas Urbig das Bayern-Tor hüten. Für den 23-Jährigen wird es das fünfte Saisonspiel sein. Neben den Spielen gegen Stavanger und Leipzig, stand er beim 2:1 gegen die SV Elversberg und beim 4:1-Erfolg in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den VfL Osnabrück zwischen den Pfosten.
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Urbig gilt beim FC Bayern als designierter Nachfolger von Manuel Neuer, dessen Karriereende am Ende der laufenden Spielzeit erwartet wird. Seit Urbig im Winter 2025 für rund sieben Millionen Euro vom 1. FC Köln nach München wechselte, kommt der Schlussmann regelmäßig zum Einsatz. Mittlerweile absolvierte der gebürtige Euskirchener bereits 36 Einsätze für die Bayern.
Die guten Leistungen blieben zudem sowohl Julian Nagelsmann als auch Jürgen Klopp nicht verborgen. Nahm der Ex-Bundestrainer den Youngster noch als „Trainings-Torhüter“ mit zur WM, scheint sein Nachfolger in der Zukunft auf Urbig zu setzen. In der vergangenen Länderspielpause kam er als einziger Keeper doppelt zum Einsatz. Dabei bliebe er sowohl beim 2:0-Sieg gegen Serbien als auch beim 0:0 gegen Griechenland ohne Gegentor. (ps)