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Seine "Rückkehr" zum LASK hatte sich Kevin Wimmer sicherlich völlig anders vorgestellt.
Gegen seinen "Herzensverein" verliert der ÖFB-Legionär mit Slovan Bratislava 0:4. Die Gäste aus der Slowakei waren mit Ausnahme einer ordentlichen Anfangsphase ohne Chance gegen den LASK.
Wimmer selbst hatte vor allem in den ersten Minuten gute Aktionen. Er verschuldete aber auch den Freistoß, durch den Kasper Jörgensen das 2:0 erzielte.
Aufgrund seiner Leistung wurde der Innenverteidiger aber nicht zur Pause ausgewechselt, wie er nach dem Spiel erklärt: "Ich habe leider dann in der 20. Minute einen Stich in die Adduktoren verspürt und ich glaube, dass es eher ein Muskelfaserriss sein wird."
Danach nahm er ein Schmerzmittel ein. Wirklich geholfen hat es nicht: "Ich habe meinen Fuß, meinen Adduktor fast gar nicht gespürt - oder er ist gefühlt weggeflogen. Deswegen schade, dass es dann auch noch dazu kommt in so einem Spiel."
Denn bei Wimmers "Heimspiel" in Linz waren sowohl die gesamte Familie als auch Freunde da. Dass er nach der Partie seine Familie sah, "ist dann noch das Beste am ganzen Abend", meint er.
Slovan hatte schließlich kaum Aktien in diesem Champions-League-Spiel, wie schon gegen PSG (1:6), Stuttgart (0:3) und die Roma (0:4).
"Ich glaube, wir waren meilenweit entfernt von einem Punkt", konstatiert der frühere LASK- und Rapid-Spieler.