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Trier · Zum Saisonauftakt der Rollstuhlbasketball-Bundesliga hoffen die Doneck Dolphins Trier auf 300 bis 400 Zuschauer in der Mäusheckerweghalle.
Ob es nun Losglück- oder -pech ist, darauf legt sich Dirk Passiwan nicht fest. Zum dritten Mal in Folge starten die Doneck Dolphins Trier ihre Heimspiele in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen Meisterschaftsfavorit RSB Thuringia Bulls. „Es wird schwer, aber dann haben wir es hinter uns“, sagt Passiwan. Als Deutscher Meister und Champions-Cup-Finalist sind die Gäste aus dem thüringischen Elxleben klarer Favorit. Geschenkt bekommen werden sie von den Hausherren in der Halle am Mäusheckerweg am Samstag (16.30 Uhr) aber nichts, verspricht der Dolphins-Spielertrainer: „Natürlich wissen wir, welche Qualität mit den Bulls auf uns zukommt. Aber für uns geht es darum, unsere eigenen Stärken aufs Feld zu bringen und als Team zusammenzustehen. Wir wollen gemeinsam mit unseren Fans 40 Minuten lang alles geben, um jeden Ball fighten und zeigen, was uns als Mannschaft auszeichnet.“