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Erst vor zwei Jahren gewann Alexander Zverev das ATP in Paris. Diesmal reiste er als ATP-Weltranglisten-Führender an, schied aber schon beim Auftakt aus.
So hat es sich der Deutsche sicher nicht vorgestellt. Zwar gewann Zverev auch bei den Erste Bank Open nicht, sein Platz an der Sonne wurde aber erst danach offiziell.
So ging der 29-Jährige nun als Nummer eins ins 1000er-Turnier. Als erster Kontrahent wartete der Italiener Lorenzo Musetti, der in Wien schon im Achtelfinale scheiterte.
Obendrein war die Pleite überaus deutlich. In nur zwei Sätzen war die Messe gelesen. Der erste Satz verlief noch knapp mit 6:7 (5:7), im zweiten gab es dann aber eine 2:6-Abfuhr für den Hamburger.
Damit verpasst Zverev zum erst zweiten Mal das Achtelfinale bei diesem Hallen-Masters. Sein Top-Spot kann ihm bis zu Saisonende aber dennoch keiner mehr nehmen.