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Zwischen dem Norweger und dem Rekordmeister gab es in der Vergangenheit mehrfach Kontakt. Der FC Bayern hat Martin Ödegaard derzeit aber nicht als Transferziel auf der Liste, obwohl der Norweger derzeit stark aufspielt.
Martin Ödegaard (27) war beim FC Bayern schon einmal Thema in der Gerüchteküche. Und tatsächlich kann sich der Norweger laut Sky Sport einen Transfer an die Säbener Straße grundsätzlich vorstellen.
Dem Pay-TV-Sender zufolge gab es zwischen dem Kapitän des FC Arsenal und dem Rekordmeister in den vergangenen Jahren mehrfach Kontakt, ohne dass es konkret wurde.
Und auch jetzt dürfte sich aus der gegenseitigen Wertschätzung wohl kein Transfer ergeben. An der Säbener Straße stehe der offensive Mittelfeldspieler derzeit nicht auf der Liste der vorrangigen Transferziele.
In Nordlondon arbeitet man unterdessen daran, die Personalie langfristig zu klären. Ödegaards Vertrag läuft bis 2028, er soll verlängern. Erste informelle Gespräche über eine Ausweitung hat es laut dem Sender bereits gegeben.
Die Gunners wollen vermeiden, dass ihr Spielmacher ins letzte Vertragsjahr geht. Kommt keine Einigung zustande, wäre Arsenal demnach auch bereit, im kommenden Sommer über einen Verkauf zu sprechen. Anfragen weiterer europäischer Spitzenklubs sollen vorliegen.
Schon Anfang Oktober war berichtet worden, dass der Norweger nach der Verlängerung von Mikel Arteta (44) ganz oben auf der Liste der geplanten Vertragsgespräche steht – neben Declan Rice (27) und Jurriën Timber (25).
Sportlich ist Ödegaard in der laufenden Saison wohl so wertvoll wie lange nicht. Er stand in jedem möglichen Pflichtspiel auf dem Platz (14 Einsätze, 1.024 Minuten, vier Tore, eine Vorlage). In der kompletten Vorsaison war ihm bei 36 Partien nur ein Treffer gelungen.
Seit dem Wechsel von Real Madrid, der im August 2021 für 35 Millionen Euro fix gemacht wurde, stehen 248 Pflichtspiele für Arsenal zu Buche (46 Tore und 45 Vorlagen).