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Die Eintracht nimmt Anpassungen im Sportlichen Bereich vor, wie sie am Donnerstag mitteilte. So bekommt zum einen Sportdirektor Timmo Hardung zusätzliche Aufgaben, etwa die Verantwortung für den medizinischen Bereich und das Nachwuchsleistungszentrum, rückt dafür aber etwas weg von der Mannschaft. Zum anderen wird genau dort Sebastian Rode mehr eingebunden. Der ehemalige Profi absolviert seit kurzem ein Trainee-Programm bei den Hessen und wird in diesem Zuge künftig "verstärkt Aufgaben im unmittelbaren Mannschaftsumfeld wahrnehmen", wie es in der Mitteilung heißt. Der Europa-League-Held solle insbesondere als zusätzlicher Ansprechpartner für die Spieler und das Trainerteam zur Verfügung stehen.
"Wir wollen in der aktuellen Phase bis zur Aufnahme der Tätigkeit eines neuen Sportvorstands die Verantwortlichkeiten bündeln und die Effizienz der Arbeit in den einzelnen Bereichen erhöhen", sagte der Vorstandsvorsitzende Axel Hellmann. Hardung werde sich deshalb verstärkt mit Prozessen und Strukturen beschäftigen, während Rode enger ans Team gebunden wird. "Sebastian als hoch angesehener ehemaliger Spieler bringt dafür durch seine Erfahrung, seine Persönlichkeit und seine enge Verbundenheit mit der Eintracht wertvolle Voraussetzungen mit", so Hellmann.