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Nikoloz Basilashvili hat Daniil Medwedew in höchsten Tönen gelobt. Der Russe hatte den Georgier kürzlich als „guten Freund“ bezeichnet. Basilashvili verriet nun, dass er die ehemalige Nummer eins der Welt schon seit langer Zeit kennt – und Medwedew sogar bereits als Kind begegnet ist.
Der 34-jährige Georgier feierte vergangene Woche seinen besten ATP-Lauf seit mehr als vier Jahren. Beim ATP-250-Turnier in Almaty kämpfte er sich durch die Qualifikation bis ins Finale vor.
THE TITLE IS HIS AGAIN! 🏆🏆 Daniil Medvedev successfully defends his Almaty Open title, defeating Nikoloz Basilashvili 🇬🇪 6-7(6), 6-1, 6-3 @atptour • @almatyopen https://t.co/gtwsXcEFdG
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Basilashvili setzte sich gegen Marin Cilic, Facundo Diaz Acosta, Adrian Mannarino und Stefanos Tsitsipas durch, ehe er im Endspiel auf Titelverteidiger Medwedew traf.
Die ehemalige Nummer 16 der Welt gewann zwar den ersten Satz, doch der russische US-Open-Champion von 2021 erwies sich letztlich als zu stark. Medwedew, aktuell die Nummer fünf der Welt, drehte die Partie und siegte mit 6:7 (6), 6:1, 6:3.
Für Medwedew war es der vierte Titel in diesem Jahr und der 25. Turniersieg seiner Karriere. Basilashvili verpasste dagegen knapp seinen sechsten ATP-Titel und den ersten seit 2021.
Nachdem der Russe den Georgier als „guten Freund“ bezeichnet hatte, wurde Basilashvili auf ihre Beziehung angesprochen. Für Medwedew fand er ausschließlich lobende Worte.
„Ich kenne Daniil schon seit langer Zeit. Wir haben ein paar Mal Zeit miteinander verbracht, und ich kannte ihn schon, als er klein war. Er hat eine sehr gute Familie, ist ein sehr guter Mensch und natürlich auch ein großartiger Spieler. Deshalb wünsche ich ihm alles Gute“, sagte Basilashvili über Medwedew im Podcast BB Tennis.
Vor dem Turnier in Almaty war der 34-jährige Georgier auf Platz 128 der Weltrangliste geführt worden. Zudem hatte er seit Doha im Februar 2022 kein ATP-Finale mehr erreicht.
Nach sechs Siegen – in der Qualifikation und im Hauptfeld – stand Basilashvili nun erstmals seit mehr als vier Jahren wieder in einem ATP-Finale. Gleichzeitig kehrte er in die Top 100 der Weltrangliste zurück.