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Der Rekordmeister hat einen neuen Investor. Die WissmannGenerations Group steigt ein, Rund 250 Millionen sollen dabei fließen. Was bedeutet dieser Megadeal für die Bayern? Hier sehen wir Herbert Hainer, den Präsidenten, und Maxisman, den CEO eines wirklich großartigen Familienunternehmens. Er hat sich nach oben gearbeitet, war früher mal Mittelstand. Jetzt ist er einer der größten Global Player. Und Sie steigen ein beim FC Bayern? Maxisman übrigens, den sehen wir hier. Ein richtiger Bayernultra. Und der zieht aller Voraussicht nach auch in den Aufsichtsrat ein. Die Bayern kassieren durch den Einstieg von Wissmann an High Tech Unternehmen circa 250 Millionen auf einen Schlag. Das geht auf das ominöse Festgeldkonto. Man möchte natürlich reinvestieren, allerdings jetzt nicht in den nächsten Ulisse oder Kane. Man möchte aber mit den Spielern verlängern, sondern es soll fließen in Infrastruktur, in Nachhaltigkeit. In Digitalisierung gilt ein bisschen was zu machen und das wird gut angelegtes Geld. Und die Fiessmann Group hat die letzten 5 % erworben, die man hätte erwerben können an der AG. Und jetzt sind sie eben die Anteilseigner mit Allianz, Adidas und Audi. Und dann haben wir doch den Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß. Erstens glauben wir, dass wir mit der Firma Fiessmann und vor allem mit dem jungen Chef Maxismann eine eine sehr seriöse, ehemals mittelständische Firma, die zum FC ausgesucht haben, die zum FC Bayern hervorragend passt. Um ehrlich zu sein, das macht mich natürlich extrem stolz. Und uns alle, die wir daran gearbeitet haben, aus einem Verein, der mal 8000 Mitglieder hatte, jetzt 460.000 hat, der 11 Millionen Mark Umsatz gemacht hat und jetzt 1 Milliarde und jetzt eine Bewertung hat, die offensichtlich 5 Milliarden wert ist. Und darauf können wir alle, alle, die daran gearbeitet haben, sehr, sehr stolz sein.