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Borussia Dortmund möchte die Verträge von vier Spielern verlängern. Bei einem Verteidiger zeichnen sich langwierige Verhandlungen ab.
Dortmund – Waldemar Anton steht noch bis Ende Juni 2028 bei Borussia Dortmund unter Vertrag. Inzwischen laufen Gespräche über eine Ausdehnung der Zusammenarbeit. Vorerst scheint der Ausgang offen.
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Wie die Sport Bild berichtet, hat Anton „erste Zahlen auf dem Tisch liegen“. Allerdings sei keine schnelle Einigung in Sicht.
Das angebotene Gehalt entspreche nicht den „Vorstellungen der Spieler-Seite“. Laut des Fachmagazins fordert sie eine „größere Wertschätzung, die sich in Zahlen ausdrückt“.
Beim BVB soll Anton zwischen 5,5 und 6 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Die Verhandlungen über eine Verlängerung sollen in den kommenden Wochen fortgeführt werden.
Der Innenverteidiger ist einer der Schlüsselspieler in der schwarz-gelben Mannschaft: Beim BVB fungiert Anton nicht nur als dritter Kapitän, sondern auch als Leistungsträger und Dauerbrenner.
In der laufenden Saison stand der 30-Jährige bislang in jedem Pflichtspiel in der Startelf und absolvierte mit einer Ausnahme alle Minuten. Zudem führte der Rechtsfuß die Mannschaft bereits sechsmal als Kapitän aufs Feld.
Auch BVB-Cheftrainer Niko Kovac schätzt Anton. Im Februar lobte der 55-Jährige den Verteidiger: „Er hilft der Mannschaft unheimlich, gerade hinten, mit seiner Stabilität, mit seiner Aggressivität, mit seiner Robustheit, mit Leadership auch. Und deswegen ist er für uns verdammt wichtig.“
Neben Anton möchte der BVB mit drei weiteren Profis verlängern: Gregor Kobel, Julian Ryerson und Serhou Guirassy. Ob sich die Gespräche ähnlich kompliziert gestalten, bleibt abzuwarten.