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Wenn Horst Fascher erzählte, ließ er die gute Zeit aber so was von rock’n’rollen. Mit vierzehn wurde es Zeit, da suchte er mit zwei Freunden, alle im Konfirmandenanzug, eine vertrauenswürdige Frau auf. Sie legte „Ich weiß, es wird einmal in Wunder geschehen“ von Zarah Leander auf, und danach war er keine Jungfrau mehr. In jenen fernen Fünfzigerjahren, als das staatliche Gewaltmonopol noch nicht richtig etabliert war, schon gar nicht auf St. Pauli, bekämpften sich die Jugendgangs mit Steinen und Knüppeln. Fascher verließ sich auf seine Fäuste. „Ich hatte ein Riesenherz und bin an jeden rangegangen.“ Er boxte sich durch, mit siebzehn war er Hamburger Meister im Federgewicht, an der Reeperbahn unschlagbar.