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Die FC-Bayern-Spielerin Giulia Gwinn ist nach ihrem Innenbandriss im Oktober wieder aktiv im Training und peilt ein Comeback im November an. Die DFB-Kapitänin betonte ihre mentale Stärke und das Ziel, in der laufenden Saison und bei der kommenden WM 2025 zu glänzen.
Lange dauert es wohl nicht mehr: Am Rande des 2:2 (1:2) der FC-Bayern-Frauen in der Champions League gegen Real Madrid verriet die verletzte Giulia Gwinn (27/ Innenbandriss im Sprunggelenk), wie es ihr geht.
Fan-Liebling Gwinn im ZDF: "Ich bin schon wieder am Ball. Wieder am Laufen, die Fußballschuhe habe ich wieder an, was ja immer das Schönste ist. Ich bin auch bald wieder beim Team, also allzu lange muss ich nicht mehr zuschauen.
" Die DFB-Kapitänin fehlt den Bayern seit rund vier Wochen, das Pokal-Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen Bayer Leverkusen kommt freilich noch zu früh. Läuft alles nach Plan, könnte Gwinn aber noch im November ihr Comeback feiern. Die Kämpferin: Zwei Kreuzbandrisse (2020 und 2022) gehören zu ihrer Verletzungshistorie, 2025 das EM-Aus (Innenbandriss im Knie), 2026 Schulter-OP, jetzt die erneute Zwangspause.
"Es ist schon eine Qualität, so eine mentale Stärke zu besitzen, sich da rauszukämpfen. Das waren jetzt zuletzt einfach zwei Verletzungen, die einfach Pech waren", sagt die DFB-Kapitänin, die auf die WM in Brasilien nächsten Sommer hofft.
"Jetzt steht erstmal eine wichtige Saison mit Bayern an und ich will einfach schauen, dass ich jetzt verletzungsfrei durch die Saison komme, wieder auf mein Level komme und einfach Spaß am Fußball habe. Dass die WM ein Riesenziel ist, ist klar. "