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Der VfB Stuttgart eröffnete am Freitagabend den Bundesligaspieltag gegen Borussia Mönchengladbach. Wie haben die Fans online die Partie verfolgt?
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
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Nach einer über weite Strecken packenden Partie gegen Atlético Madrid am Dienstag in der Champions League stand für den VfB Stuttgart am Freitagabend wieder der Alltag auf dem Programm. In der Bundesliga waren die Fohlen aus Mönchengladbach angereist, um den Stuttgartern, wenn möglich, drei Punkte abzuluchsen.
Am Ende stand aber eine letzten Endes auch gerechtfertigte 2:3‑Niederlage. „Warum sieht Gladbach gegen uns aus, als könnten die Fußball spielen?“, wunderte sich da so mancher Fan im Netz. Schließlich waren die Gäste mit null Punkten aus den ersten sechs Spielen nach Bad Cannstatt angereist.
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Auf den Nachrichtendiensten X und Bluesky diskutierten die Fans fleißig über die Leistung der Schwaben. Während in der ersten Halbzeit noch Mitleid für die vermeintlich schon sicher geschlagenen Borussen bekundet wurde. So schrieb ein VfB-Fan auf Bluesky: „Gladbach hat aber auch alles Pech der Welt momentan. Fühle das noch viel zu sehr, um da gehässig zu werden.“
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Mit dem Ausgleichstreffer kippte die Stimmung dann aber rasch. Doch der Reihe nach.
Der VfB startete stark und ging durch Ermedin Demirović – der die Mannschaft auch als Kapitän aufs Feld geführt hatte – verdient, wenn auch unter Beihilfe des Gladbacher Keepers Nicolas, in Führung. „Medo – geil. Alles gesagt“, bringt ein Bluesky-Nutzer den sehenswerten Treffer prägnant auf den Punkt.
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In der Folge verloren die Stuttgarter – wie schon am Dienstag – aber mehr und mehr den Faden – wie auch mehrere Fans online treffend kommentierten. Neben den Schwaben sogar ein mitfühlender Fan der Frankfurter Eintracht. „Wie man so den Faden nach einer 1:0-Führung verlieren kann. Kenne ich nur von meiner SGE.“
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Weitere Kommentatoren stellten dann sogar die Einstellung infrage – und ziehen dazu einen Vergleich zur guten Leistung in der Champions League heran. „Würde mich wirklich extremst freuen, wenn man vielleicht mal alle Gegner so ernst nimmt wie Atlético!“, schimpft etwa ein User.
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Andere gehen sogar noch einen Schritt weiter und stellen sogar Erfolgstrainer Sebastian Hoeneß zur Disposition, wenn auch offenbar mit schlechtem Gewissen. So rahmt ein VfB-Anhänger seine Kritik in eine doppelte Entschuldigung ein: „Sorry aber ich glaube wirklich, Hoeneß hat sich abgenutzt. Sorry.“
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Nach der Pause folgte dann noch der gewohnte wie unerklärliche Spannungsabfall bei den Brustring-Trägern und Zack! hatten die Gäste die Partie komplett auf den Kopf gestellt. „Der VfB kann sich nur selbst schlagen. Unfassbar! Spiel gedreht“, lautet das Fazit eines weiteren Fans.
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Andere Zuschauende hofften unterdessen noch auf eine Wende: „Ein Tor und die fangen an zu wackeln“, hoffte ein Fan auf die Unsicherheiten des Gegners. Allerdings lieferte sie auch direkt mit „Aber nichts bekommen wir hin.“
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Die Chance, es besser zu machen, hat der VfB bereits am kommenden Mittwoch im DFB-Pokal gegen den Ligakonkurrenten SC Paderborn.