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Deutschland Cup 2026 – Eishockey: Hier sehen Sie alle Spiele live
Deutschland Cup 2026 – Eishockey: Hier sehen Sie alle Spiele live
Neues Eis für den Deutschland Cup: In Düsseldorf startet das DEB-Team erstmals unter Bundestrainer André Rankel ins Turnier.

Der Deutschland Cup bekommt eine neue Heimat: Nach drei Turnieren in Landshut wandert das traditionsreiche Eishockey-Turnier vom 5. bis 8. November 2026 in den PSD Bank Dome nach Düsseldorf. Dort trifft Deutschland auf Österreich, Lettland und die Slowakei. Für den neuen Bundestrainer André Rankel wird es gleich doppelt spannend: Er steht erstmals bei einem Turnier als Chef hinter der Bande. Die DEL und die NHL gibt es live in TV und Stream. Doch wo laufen die Spiele des Deutschland Cups live im TV und Stream?

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Deutschland Cup feiert Premiere in Düsseldorf

Jetzt fliegt der Puck am Rhein: Vom 5. bis 8. November 2026 steigt der Deutschland Cup erstmals in Düsseldorf. Der PSD Bank Dome löst Landshut als Spielort ab und bietet dem DEB-Team sowie den Nationalmannschaften aus Österreich, Lettland und der Slowakei die Bühne für sechs Partien. Die 37. Auflage gehört seit Jahren fest zum internationalen Eishockey-Kalender. Für die Mannschaften bietet das Turnier die Gelegenheit, Formationen auszuprobieren, Spieler unter Wettkampfbedingungen zu testen und sich international zu messen. Für Deutschland beginnt dabei zugleich ein neues Kapitel: André Rankel bestreitet seinen ersten Deutschland Cup als Bundestrainer. Bis zu 13.000 Zuschauer finden im PSD Bank Dome Platz. Düsseldorf bekommt damit schon vor der großen WM-Bühne eine Portion internationales Eishockey serviert. Denn wenige Monate später kehrt die Scheibe erneut an den Rhein zurück: Im Mai 2027 gehört Düsseldorf zu den Spielorten der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland.

Deutschland Cup 2026 live bei MagentaSport

Wer beim Deutschland Cup 2026 keine Minute verpassen möchte, findet alle sechs Begegnungen bei MagentaSport . Der Anbieter überträgt damit nicht nur die drei Auftritte des DEB-Teams, sondern auch die Partien ohne deutsche Beteiligung live im Stream. Eine Free-TV-Übertragung ist bislang nicht angekündigt. Für Deutschland beginnt das Turnier am Donnerstagabend gegen Österreich. Am Samstag wartet Lettland, ehe das DEB-Team am Sonntag gegen die Slowakei zum letzten Mal aufs Düsseldorfer Eis geht.

Das DEB-Team beim Deutschland Cup

  • Donnerstag, 5. November, 19:45 Uhr: Deutschland – Österreich, MagentaSport ab 19:15 Uhr
  • Samstag, 7. November, 18:30 Uhr: Deutschland – Lettland, MagentaSport ab 18:00 Uhr
  • Sonntag, 8. November, 14:45 Uhr: Deutschland – Slowakei, MagentaSport ab 14:15 Uhr

Damit bekommen Eishockey-Fans an vier Tagen ein kompaktes Turnier-Paket serviert. Für das deutsche Team geht es dabei nicht nur um einen gelungenen Einstand unter Rankel. Deutschland kommt schließlich als Titelverteidiger nach Düsseldorf und hat entsprechend etwas zu verteidigen.

Rankel setzt auf Erfahrung und drei Debütanten

Für seinen ersten Deutschland Cup hat André Rankel 25 Spieler nominiert. Gleich drei Akteure könnten erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft auflaufen: Torhüter Jonas Neffin von den Eisbären Berlin, der erst 17 Jahre alte Stürmer Max Calce von den Adler Mannheim und Verteidiger Tommy Pasanen von den Grizzlys Wolfsburg. Auf Spieler aus Klubs, die in der Champions Hockey League gefordert sind, verzichtet Rankel weitgehend. So sollen die zusätzliche Belastung und der Termindruck für die betroffenen Profis überschaubar bleiben. Für reichlich Erfahrung sorgen dagegen einige alte Hasen im DEB-Dress. Yasin Ehliz bringt 121 Länderspiele mit, Fabio Wagner kommt auf 106 Einsätze und Maximilian Kastner auf 74. Alle drei spielen für den EHC Red Bull München. Der Münchner Klub stellt mit fünf Profis zugleich den größten Block im deutschen Kader.

Deutschland geht als Titelverteidiger aufs Eis

Die Konkurrenz dürfte das DEB-Team nicht unterschätzen. Es reist schließlich als amtierender Champion nach Düsseldorf. Beim Deutschland Cup 2025 in Landshut machte die Auswahl den Turniersieg im letzten Spiel perfekt. Damals bezwang Deutschland die Slowakei mit 3:0. Beide Mannschaften lagen am Ende punktgleich, doch das DEB-Team hatte im direkten Duell die Nase vorn und schnappte sich den Cup. 2026 beginnt die Mission Titelverteidigung nun auf anderem Eis und unter einem neuen Bundestrainer. Gerade das Duell mit der Slowakei zum Abschluss könnte deshalb noch einmal besonders interessant werden. Zuvor muss das deutsche Team allerdings gegen Österreich und Lettland liefern. Drei Spiele in vier Tagen lassen wenig Zeit zum Durchatmen. Für Rankel und seine Mannschaft heißt es daher: schnell die Reihen finden, Scheiben aufs Tor bringen und möglichst wenig Zeit auf der Strafbank verbringen.

Spielplan und Übertragungen

Der Deutschland Cup beginnt am Donnerstag mit dem Duell zwischen Lettland und der Slowakei. Wenige Stunden später greift Deutschland gegen Österreich erstmals ein. Nach einem spielfreien Freitag geht es am Samstag und Sonntag mit jeweils zwei Partien weiter.

Donnerstag, 5. November:

  • 16:15 Uhr: Lettland – Slowakei, MagentaSport ab 16 Uhr
  • 19:45 Uhr: Deutschland – Österreich, MagentaSport ab 19:15 Uhr

Samstag, 7. November:

  • 15 Uhr: Slowakei – Österreich, MagentaSport ab 14:45 Uhr
  • 18:30 Uhr: Deutschland – Lettland, MagentaSport ab 18 Uhr

Sonntag, 8. November

  • 11 Uhr: Lettland – Österreich, MagentaSport ab 10:45 Uhr
  • 14:45 Uhr: Deutschland – Slowakei, MagentaSport ab 14:15 Uhr

Das deutsche Aufgebot beim Deutschland Cup 2026

Tor: Tobias Ancicka (Augsburger Panther), Jonas Neffin (Eisbären Berlin), Jonas Stettmer (ERC Ingolstadt).

Verteidigung: Leon Hüttl (ERC Ingolstadt), Julius Karrer (Nürnberg Ice Tigers), Maximilian Kastner (EHC Red Bull München), Adrian Klein (Straubing Tigers), Tommy Pasanen (Grizzlys Wolfsburg), Colin Ugbekilé (Iserlohn Roosters), Fabio Wagner (EHC Red Bull München), Mario Zimmermann (Straubing Tigers).

Angriff: Alexander Blank (Augsburger Panther), Dominik Bokk (Kölner Haie), Tim Brunnhuber (Straubing Tigers), Max Calce (Adler Mannheim), Samuel Dove-McFalls (Nürnberg Ice Tigers), Yasin Ehliz (EHC Red Bull München), Nikolaus Heigl (Nürnberg Ice Tigers), Thomas Heigl (Nürnberg Ice Tigers), Stefan Loibl (Straubing Tigers), Veit Oswald (EHC Red Bull München), Tobias Rieder (EHC Red Bull München), Luis Schinko (Grizzlys Wolfsburg), Wojciech Stachowiak (Örebro HK), Tim Wohlgemuth (Augsburger Panther).

Nachnominierung: Julian Napravnik von den Iserlohn Roosters wurde von Bundestrainer André Rankel nachnominiert. Er ersetzt den verletzten Samuel Dove-McFalls von den Nürnberg Ice Tigers, der sich vollständig auskurieren soll.