Zurück
SG Thedinghausen/Bierden Außenseiter im Heimspiel gegen die SG WDB. TSV Fischerhude-Quelkhorn im Kellerduell beim TUS Tiste gefordert.
Brunsbrock – Während die Fußballerinnen der SG Thedinghausen/Bierden als klarer Außenseiter ins Duell gegen die SG WDB gehen, gastiert der TSV Fischerhude-Quelkhorn beim Tabellennachbarn TUS Tiste. Auf eigenem Platz bittet indes der TSV Brunsbrock den FC Geestland zum Spitzenspiel.
TUS Tiste – TSV Fischerhude/Quelkhorn (Sa., 17 Uhr). Nach der Niederlage gegen Brunsbrock erwartet Jörg Evers eine Reaktion seiner Mannschaft. „Mit einem Sieg können wir Tiste nicht nur tabellarisch überholen, sondern uns auch etwas von den Abstiegsrängen absetzen“, verdeutlicht Fischerhudes Trainer. Personell hat sich die Lage entspannt, einige Spielerinnen stehen wieder zur Verfügung. Verbesserungsbedarf sieht der Trainer vorwiegend in der Offensive und im Spielaufbau. „Zuletzt haben wir uns zu wenige Chancen herausgearbeitet. Das wollen wir besser machen und auch die Fehler im Spielaufbau vermeiden“, betont Evers.
TSV Brunsbrock – FC Geestland (So., 11 Uhr). Die Gastgeberinnen stehen vor einer anspruchsvollen Aufgabe. „Wir erwarten ein schweres Spiel. Geestland hat sich im Sommer mit einigen Spielerinnen verstärkt und ist zudem sehr gut in die Saison gestartet. Daher rechnen wir mit einem engen und umkämpften Duell“, erklärt Brunsbrocks Co-Trainerin Jessika Schmidt. Personell kann der TSV nahezu aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die verletzte Sandra Woischke stehen voraussichtlich alle Spielerinnen zur Verfügung. Auch die zuletzt urlaubsbedingt fehlenden Akteurinnen sind zurück.
SG Thedinghausen/Bierden – SG WGD (So., 11 Uhr). Nach der enttäuschenden Vorstellung beim 0:2 gegen Geestland wollen die Gastgeberinnen nun wieder ein anderes Gesicht zeigen. Die Gäste reisen als Tabellendritter an, während die Mannschaft von Trainer Wilfried Koppe auf dem elften Platz steht. Dennoch herrscht Zuversicht aufseiten des Außenseiters. „Wir sind motiviert, nach dem letzten Spiel, in dem mehr oder weniger alles gegen uns lief, eine andere Leistung zu zeigen. Wir freuen uns, wieder zu Hause zu spielen!“, sagt Koppe. Mut macht vorwiegend der bisherige Vergleich mit dem kommenden Gegner. „Wir haben im Pokal schon gegen sie gewonnen und hoffen, dass wir daran anknüpfen können“, so der Trainer.
om