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Es war eine Szene, die das Spiel des FC Schalke 04 gegen RB Leipzig entscheidend beeinflusst hat. In der 34. Minute erobert Königsblau den Ball im eigenen Sechzehner. Das Spielgerät kommt zu Satoshi Tanaka, der den Ball einfach nur klären müsste. Doch der Japaner wartet zu lang. Romulo sprintet dazwischen und spitzelt den Ball weg. Tanaka trifft nicht den Ball, sondern den Leipziger Stürmer. Minimal, hauchdünn, aber er trifft ihn.
Schiedsrichter Max Burda zögert keine Sekunde, zeigt auf den Punkt. Auch der VAR schaltet sich nicht ein, es bleibt bei Strafstoß für die Gäste. Nusa verwandelt, RB geht in Führung und das Spiel läuft so, dass Schalke es am Ende hochverdient mit 0:2 verliert. Sky-Experte Didi Hamann ist mit dieser Szene jedoch alles andere als einverstanden. Ihm platzte regelrecht die Hutschnur.
Denn anders als für Bruda und den VAR war diese Entscheidung aus Sicht Hamanns falsch. Nicht, weil Tanaka den Angreifer nicht trifft. Sondern weil der Kontakt so minimal ist, dass er für das Fallen Romulos kaum verantwortlich sein kann. Der Stürmer möchte nur den Elfmeter, wirft sich daher direkt auf den Boden. Ein Verhalten, das Hamann in keinster Weise nachvollziehen kann.