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Der DFB-Kapitän verpasst aus traurigem Grund drei Bayern-Partien. Für das Bundesliga-Spitzenspiel zeichnet sich sein Comeback ab.
Nach über einer Woche Sonderurlaub ist Joshua Kimmich zum FC Bayern zurückgekehrt. Der 31-Jährige erschien laut eines Berichts der "Bild" am Donnerstag erstmals wieder an der Säbener Straße – zwei Tage vor dem Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund.
Aufgrund eines Trauerfalls innerhalb der Familie hatte der Verein dem deutschen Nationalmannschaftskapitän in der Vorwoche frei gegeben. Bayerns Sportvorstand Max Eberl bestätigte in der Folge, dass der Tod von Kimmichs Vater dahintersteckt.
Der Bayern-Spieler soll dem Bericht zufolge beim Verlassen des Geländes wartenden Fans Autogramme gegeben haben. Zuvor hatte er drei Pflichtspiele verpasst: die Partien gegen Arsenal, Freiburg und Magdeburg. Ob Kimmich am Samstag gegen den Tabellenzweiten Dortmund (ab 18.30 Uhr im Liveticker bei t-online) im Kader steht, hängt demnach vom Abschlusstraining am Freitagmittag ab. Nimmt er daran teil, gilt seine Rückkehr als sehr wahrscheinlich.
Max Eberl hatte nach dem 6:1-Pokalsieg gegen Magdeburg bereits eine Rückkehr von Kimmich angedeutet: "Ich bin mir relativ sicher, dass er, wenn er den Kopf wieder freibekommen will, an der Säbener Straße bald wieder auftauchen wird. Dann wird man sehen, was am Samstag passiert."
Bereits am Dienstag hatte Aaron Danks, der Vincent Kompany als Trainer vertritt, angekündigt: "Wir geben ihm Zeit, um bei seiner Familie zu sein. Wir erwarten ihn dann im Laufe dieser Woche zurück bei uns."