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RTL zeigt den Großen Preis von Mexiko nicht im Free-TV! Der Kölner Sender wird in dieser Saison kein Rennen aus der Königsklasse des Motorsports mehr im Free-TV ausstrahlen. Der Kooperationsvertrag mit Sky sah für diese Saison die Übertragung von fünf Rennen vor. Der vergangene Woche ausgetragene Große Preis von Austin war die letzte RTL-Übertragung für diese Saison. Welche Rennen RTL nächste Saison zeigen wird, ist noch unklar.
In Deutschland seht ihr das Rennen stattdessen exklusiv im Pay-TV auf Sky beziehungsweise beim zu Sky gehörenden Streaming-Dienst WOW. Ein monatlich kündbares Abo kostet hier 44,99 Euro. Der Start erfolgt am 1. November um 21 Uhr deutscher Zeit.
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Bei einer Übertragung des Rennens wären RTL hohe Einschaltquoten garantiert. Denn schon ein neunter Platz würde dem Mercedes-Piloten Kimi Antonelli reichen, um sich zum jüngsten Weltmeister in der Geschichte der Rennserie zu krönen. Der 20-jährige Italiener führt die Fahrerwertung aktuell mit 365 Punkten an. Auf Platz 2 und 3 folgen sein Team-Kollege George Russell mit 242 Punkten und Ferrari-Pilot Lewis Hamilton mit 241 Punkten.
Während es in Deutschland keine Übertragung des Rennens im Free-TV gibt, könnt ihr in Österreich das womöglich entscheidende Rennen um die Formel-1-Weltmeisterschaft 2026 im Free-TV ab 20:10 Uhr auf ORF 1 verfolgen. Der Sender wechselt sich in der Übertragung mit Servus TV ab. Zugleich überträgt der Sender das Rennen auch als kostenlosen Live-Stream im Netz. Die Übertragung der Formel 1 ist aber mit einer Ländersperre gegen den Zugriff aus Deutschland geschützt.
Auch in der Schweiz ist das Rennen im Free-TV zu sehen. Hier überträgt der Sender SRF2 ab 20:20 Uhr. Kommentiert wird das Geschehen von Oliver Sittler und Simona de Silvestro. Der Empfang des SRF ist auch in Deutschland möglich - allerdings nur via Satellit "und nur für Auslandschweizerinnen und -schweizer", heißt es auf der Homepage des Senders. Auch das SRF überträgt das Rennen nicht nur im TV, sondern auch als Live-Stream im Netz. Dieser ist aber ebenfalls mit einer Ländersperre gegen den Zugriff aus anderen Ländern geschützt.
Solche sogenannten Ländersperren basieren meistens auf Analysen der IP-Adresse, anhand derer euer Standort ermittelt wird. Wer seine IP-Adresse aus Datenschutzgründen verschleiert, etwa mit einem VPN-Dienst, kann unter Umständen auch auf hierzulande gesperrte Streams zugreifen. Ob dies legal ist, ist bislang nicht höchstrichterlich geklärt und unter Juristen umstritten. Auf jeden Fall verstoßt ihr beim Zugriff auf die Streams des SRF und ORF mit einem VPN gegen die Nutzungsbedingungen der Anbieter. Daher raten wir euch davon ab, zu versuchen, mit einem VPN-Dienst den Stream freizuschalten!
Für den Einsatz eines solchen Tools gibt es aber viele andere gute und vollkommen legale Gründe. Doch beachtet: Nicht jeder VPN-Dienst ist seriös. Netzwelt hat daher für euch 23 VPN-Dienste miteinander verglichen - Testsieger wurden Cyberghost und Express VPN.
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