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Topspiel in der 2. Bundesliga: FCK erwartet "brutale Intensität" in Nürnberg

Der 1. FC Kaiserslautern kann mit einem Sieg beim 1. FC Nürnberg zu den Aufstiegsplätzen aufschließen - und hofft dabei auf einen prominenten Rückkehrer.

Der 1. FC Kaiserslautern kann im Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga die Lücke zum 1. FC Nürnberg schließen. Für das Spiel am Samstagabend (20:30 Uhr live im Audiostream auf Sportschau.de) im Max-Morlock-Stadion, zu dem der FCK von über 5.000 Fans begleitet wird, sieht Trainer Torsten Lieberknecht die Intensität als Schlüsselfaktor zum Erfolg.

FCK erwartet intensives Duell in Nürnberg

"Wir müssen eine brutale Intensität auf den Platz bringen - und zwar unabhängig von tiefergehenden taktischen Überlegungen. Wir sind aber eine Mannschaft, die sehr intensiv spielen kann", sagte der 53-Jährige am Donnerstag. "Das zeigen auch unsere athletischen Daten. Da stehen wir in drei sehr wichtigen Bereichen, bei Intensiv-Läufen, Sprints und der Sprintdistanz, mittlerweile auf Platz eins der 2. Liga."

Die Nürnberger (18 Punkte) werden seit Sommer 2024 von Kaiserslauterns Clubheld Miroslav Klose trainiert. Kaiserslautern hat bereits 15 Zähler ergattert. Dass den Franken ihr Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma mit einer Schulterverletzung fehlt, wollte Lieberknecht nicht als Vorteil für seine Mannschaft bewerten.

FCK rechnet mit Rückkehr von Prtajin

"Die Nürnberger sind in der Lage, Ausfälle zu kompensieren. Man möchte schließlich immer gegen die Besten spielen, deshalb hätte ich den Spieler gerne. Er hat gezeigt, warum auch andere Topklubs an ihm interessiert sind. Es ist schade für ihn, dass er sich diese Verletzung zugezogen hat", betonte der Cheftrainer der Pfälzer die Schwächung für den FCN aufgrund des Ausfalls von Zoma.

Verzichten muss Kaiserslautern in Nürnberg auf Kelven Frees (Aufbautraining nach Muskelfaserriss) und Enis Kamga (Augenentzündung). Einer wird hingegen in den Kader und nach Angaben von Lieberknecht auch aufs Feld zurückkehren: Ivan Prtajin. Der kroatische Stürmer hatte sich Ende Januar die Achillessehne gerissen und bekam vom Trainer eine Einsatz-Garantie. Ob Prtajin am Samstag bereits in der Startelf stehen oder eingewechselt wird, ließ Lieberknecht offen.

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