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BVB-Noten bei DFB-Pokal-Wahnsinn: Ein Profi bekommt gegen Werder Bremen die 4

Bei der BVB‑Einzelkritik zum 3:2-Sieg gegen Werder Bremen fällt ein Profi ab. Ein Dortmunder Verteidiger überzeugt mit Note 1,5.

BVB Kobel
1 / 12Gregor Kobel: In der ersten Halbzeit quasi ungeprüft, in der zweiten Halbzeit dann plötzlich in der Bredouille. Bremen spielte besser, seine Vordermannschaft ließ mehr zu. Bei beiden Toren war er chancen- und Niclas Füllkrug gnadenlos. Note: 3 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB Gadou
2 / 12Joane Gadou: Der Verteidiger hatte heute zahlreiche starke Szenen. Insbesondere in der ersten Halbzeit blockte er alles weg und schaltete sich offensiv ein: Seine zielgenaue Flanke auf Guirassy hätte das 3:0 sein müssen. Ganz wichtig war auch sein Sprint gegen Weiser, als Werder Bremen auf das 2:3 drückte (78. Note: 1,5 © INA FASSBENDER/AFP
Waldemar Anton
3 / 12Waldemar Anton: Zeigte heute – wie der BVB – zwei Gesichter. Auf der einen Seite konnte sich Anton gegen drei Gegenspieler durchsetzen, war wachsam und ließ hinten nichts zu. Auf der anderen Seite verlor der BVB-Defensivmann simple Zweikämpf und lief beim Ausgleichstreffer zu hoch an, sodass Füllkrug vorbeiziehen konnte. Wirkte nach seinem Patzer überfordert. Note: 3,5 © INA FASSBENDER/AFP
BVB Schlotterbeck
4 / 12Nico Schlotterbeck: War Teil der zunächst kompakten Dortmunder Defensive. In der ersten Halbzeit kam Bremen überhaupt nicht gefährlich vor das Tor. In Durchgang Zwei spielte die Mannschaft von Thioune besser zusammen, was auch die Dortmunder Abwehr vor bis dato ungekannte Schwierigkeiten stellte. So auch Schlotterbeck. Note: 3 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB Ryerson
5 / 12Julian Ryerson: Seine auffälligste Szene gab dem gesamten Spiel eine neue Wendung: Der BVB-Profi verursachte den Elfmeter, der Werder Bremen zurück ins Spiel holte. Bis dahin hatte Ryerson zwar ein passables Spiel gemacht, verpokerte sich dieses Mal mit seinem Einsatz jedoch. Note: 4 © INA FASSBENDER/AFP
BVB Nmecha
6 / 12Felix Nmecha: Auch Dank ihm war die Dortmunder Offensive der ersten Halbzeit die auffälligste der bisherigen Saison. Das Zusammenspiel mit seinem Kompagnon Chukwuemeka klappte buchstäblich blind. Auch eigene Szenen hatte der Mittelfeldmann einige, etwa als er per Übersteiger Bremen-Verteidiger Arthur vernaschte. Wurde in der zweiten Hälfte allerdings – wie ein Großteil seiner Mitspieler – von sich aufbäumenden Bremern in überrascht. Note: 3 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB Veerman
7 / 12Joey Veerman: War heute im defensiven Mittelfeld vor der Abwehr angesiedelt. Sein Überblick und Spielaufbau waren herausragend. Beispiel gefällig? Sein Pass aus der eigenen Hälfte drehte sich an zwei Gegnern vorbei, direkt in den Fuß von Bellingham – unmittelbar vor dem gegnerischen Sechzehner (36.). Er bewies Fußspitzengefühl, war ein wichtiger Posten vor der Abwehr und schaltete sich auch ab und zu vorne ein. Schmälernde Komponente in seiner BVB-Bewertung ist die Gelbe Karte, die Veerman nach Foul an Chuki kassierte. Note: 2 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB Bellingham
8 / 12Jobe Bellingham: Seine Rückgabe per Kopf ebnete den Weg zum 2:0 für Borussia Dortmund. Der Brite zeigte defensiven Einsatz – und das schon vor dem gegnerischen Sechzehner. So blockte er einen weiten Schuss am gegnerischen Sechzehner (12.). Verlor aber mit fortschreitender Partie seinen EInfluss. Note: 3 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB Chukwuemeka
9 / 12Carney Chukwuemeka: Zeigt, wozu er imstande ist, wenn er nicht verletzt ausfällt. Chukwuemeka war einer der auffälligsten Spieler der Dortmunder Offensive. Mit kurzen, leichten Pässen dribbelte er die Werder-Abwehr aus. Und so belohnte er sich in der 17. Minute mit seinem ersten Saisontor. Hätte beinahe das zweite gemacht, als Guirassy auf ihn querlegte, legte sich den Ball aber zu weit vor (56.). Note: 2 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB Maxi Beier
10 / 12Maxi Beier: Er hatte sogar auch genetzt. Doch Beiers Treffer wurde abgepfiffen (14.). Beier, der jüngst den BVB immer wieder jubeln ließ, war in der DFB-Pokal Partie unauffälliger als in den vergangenen Spielen. Note: 3,5 © Bahho Kara/Kirchner-Media
BVB-Guirassy
11 / 12Serhou Guirassy: Das Einzige, was der BVB-Stürmer sich heute vorzuwerfen hat, ist, nicht mehr Tore geschossen zu haben. Er machte seinem Führungstreffer zum 1:0 in der 6. Minute. Auch danach zeigte sich Guirassy spielfreudig, hatte den Blick für seine Mitspieler und setzte diese immer wieder in Szene. Ein starkes Spiel des Stürmers, der in der 39. Minute allerdings eine Riesenchance liegengelassen hat. Und in der zweiten Halbzeit nicht mehr so viel Einfluss nehmen konnte. Note: 2 © INA FASSBENDER/AFP
BVB Sabitzer
12 / 12BVB-Edeljoker Marcel Sabitzer kam in der 71. Minute für Joey Veerman. Sein Traumtor brachte den Achtelfinal-Einzug. Das bringt ihm eine honorable mention. In der Einzelkritik bleibt er aber ohne Note. Ebenso wie die eingewechselten Svensson (71. für Ryerson), Nwaneri (71. für Chukwuemeka) und Silva (81. für Guirassy) © Bahho Kara/Kirchner-Media

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