Zurück
Im Sommer könnte der BVB letztmals die Möglichkeit gehabt haben, diesen Torjäger zu verpflichten. Jetzt kennt ihn jeder Topklub in Europa.
Dortmund/Brügge – In der laufenden Saison stehen Serhou Guirassy und Fabio Silva zusammen bei zehn geschossenen Toren für Borussia Dortmund. Nicolo Tresoldi kommt allein schon auf zwölf Treffer.
Keine BVB-News mehr verpassen!
Klicke hier und füge RUHR24 als deine bevorzugte Quelle bei Google Search 🔎 hinzu.
Rückblickend betrachtet wäre es der Transfer-Coup des Sommers gewesen: Dem BVB wurde zwischenzeitlich Interesse an Tresoldi von Club Brügge nachgesagt.
Zu Beginn der Transferperiode standen 25 bis 30 Millionen Euro als Ablösesumme für den 22-Jährigen im Raum. Gegen Ende forderte Brügge schon 50 Millionen Euro. Selbst diese Summe scheint angesichts der Trefferquote von Tresoldi mittlerweile noch human.
Wettbewerbsübergreifend schoss der gebürtige Italiener schon zwölf Tore in 14 Partien. Dazu kommen vier Treffer und eine Vorlage in drei Partien für die deutsche U21 (mehr Transfer-News zum BVB bei RUHR24).
In den vergangenen vier Wochen gelangen Tresoldi drei Hattricks – einer in der Liga, einer in der Champions League und einer bei der U21-Nationalmannschaft. Wenig überraschend zählt der Torjäger bereits jetzt zu den heißesten Transfer-Aktien der Saison.
Mittlerweile wird der Stürmer auch bei RB Leipzig, dem FC Bayern, dem FC Barcelona, dem FC Arsenal und der AC Mailand gehandelt, wie unter anderem Transfer-Insider Nicolo Schira berichtet. Die Mailänder sind der Lieblingsklub des Rechtsfußes.
In Brügge steht Tresoldi noch bis Ende Juni 2029 unter Vertrag. Bis zum Sommer könnte der Ex-Hannoveraner zum A-Nationalspieler aufsteigen und seinen Marktwert weiter in die Höhe schrauben.
„Wir sind ja nicht doof“, hatte Bundestrainer Jürgen Klopp kürzlich darauf geantwortet, ob er Tresoldi im Blick hat.
Das Problem: Auch der italienische Verband buhlt intensiv um den Stürmer. Eine Entscheidung seitens BVB-Kandidat Tresoldi steht noch aus.
Diesbezüglich vertritt Klopp eine klare Meinung: „Ich finde das komplett in Ordnung, dass die Jungs nachdenken, aber wir müssen auch niemandem hinterherlaufen.“