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Große Trauer in Frankreich! Die 17-jährige Cléa Menier verstarb nach einer schweren Verletzung, die sie sich bei einem Rugby-Spiel zugezogen hatte.
Cléa Menier, die junge Rugby-Spielerin der Union du Bassin Marmandais, starb im Krankenhaus Pellegrin in Bordeaux. Sie hatte sich am vergangenen Samstag bei einer Begegnung der U18-Mannschaft gegen Agen Agglo Rugby schwere Verletzungen zugezogen. Nähere Angaben zum Unfallhergang oder zur Art der Verletzungen machten weder ihr Verein noch der französische Rugby-Verband (FFR). Laut Medienberichten soll die Todesursache ein Herzstillstand nach einem schweren Kopftreffer gewesen sein.
„Mit unermesslicher Trauer und unbeschreiblichem Schmerz hat die Union du Bassin Marmandais vom Tod von Cléa erfahren“, teilte der Verein mit. Die Anteilnahme gelte ihrer Familie, ihren Freunden, Teamkolleginnen und Trainern. Zudem bedankte sich der Klub bei den Rettungskräften für ihren Einsatz.
Auch der französische Rugby-Verband zeigte sich tief betroffen und sprach den Angehörigen sein Beileid und seine Solidarität aus. Der Verlust habe die gesamte Rugby-Familie erschüttert. Die FFR kündigte an, alles daranzusetzen, die Umstände des Unfalls aufzuklären.