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Zverev - Griekspoor: 2:0
Der Hamburger hat jetzt den Vorteil mit einem Break zu führen und deswegen die Aufschlagspiele seines Gegners etwas entspannter angehen zu können.
Zverev - Griekspoor: 2:0
18:56
In seinem ersten Aufschlagspiel hat Zverev keine Probleme. Mit nur einem Punktverlust kann er das Break bestätigen und geht somit schnell mit 2:0 in Führung.
Zverev - Griekspoor: 1:0
18:55
Bei 30:0 erzwingt er einen Returnfehler mit einem Aufschlag nach außen.
Zverev - Griekspoor: 1:0
18:54
Kann der Deutsche das Break direkt bestätigen? Zu Beginn hat er seine gewohnte Aufschlagstärke noch nicht ganz gefunden. Trotzdem profitiert er von schnellen Fehlern.
Zverev - Griekspoor: 1:0
18:52
Der dritte Breakball sitzt. Griekspoor serviert wieder nach außen und kommt danach direkt vor ans Netz. Zverev jedoch returniert kurz cross und profitiert dann davon, dass die Rückhand seines Gegners im Aus landet.
Zverev - Griekspoor: 0:0
18:51
Das erste Spiel findet direkt kein Ende. Allerdings ist dabei so gut wie alles vom Aufschlag des Niederländers abhängig. Bei Möglichkeit, vorallem bei zweitem Aufschlag, returniert Zverev extrem stark und ist in den Ballwechseln der bessere Spieler.
Zverev - Griekspoor: 0:0
18:50
Beim zweiten Mal Einstand serviert er mit viel Slice nach außen. Darauf folgt ein Returnfehler.
Zverev - Griekspoor: 0:0
18:49
Auch bei Einstand serviert er mit viel Tempo in die Rückhand seines Gegners. Dieser kann den Ball nur noch blocken und erreicht am Ende den Schmetterball nicht mehr.
Zverev - Griekspoor: 0:0
18:48
Auf der anderen Seite serviert Griekspoor bei den entscheidenen Punkten stark und kommt direkt danach ans Netz. So kann er beide Breakbälle abwehren.
Zverev - Griekspoor: 0:0
18:47
Bei 15:15 returniert der Deutsche kurz vor die Grundlinie und profitiert dann von einem einfachen Fehler seines Gegners. Auch im Punkt danach kommt Zverev offensiv in den Ballwechsel und erzwingt den Fehler. Früh gibt es zwei Breakbälle.
Zverev - Griekspoor: 0:0
18:46
Der Niederländer beginnt die Partie mit eigenem Aufschlag. Gleich mit dem ersten Punkt wird deutlich, dass Zverev direkt bei der ersten Chance versucht anzugreifen und Druck aufzubauen.
Münzwurf
18:38
Zverev hat die Wahl gewonnen und sich für Rückschlag entschieden.
Einlauf
18:35
Die Spieler sind auf dem Platz. In wenigen Augenblicken geht es los.
Alcaraz gewinnt
18:20
Soeben hat Alcaraz den zweiten Satz mit 7:6 für sich entschieden und somit das Spiel gewonnen. In wenigen Augenblicken geht es los.
Verzögerung
17:35
Der Start des Matches verzögert sich um einige Minuten, da Alcaraz noch gegen Basilashvili spielt.
Griekspoor bereitete Zverev schon häufiger Probleme
17:30
Auch der direkte Vergleich zeigt, dass Zverev seinen Gegner keinesfalls unterschätzen darf. Zwar führt der Deutsche mit 9:3, zahlreiche Duelle waren allerdings äußerst eng. Griekspoor gewann unter anderem 2023 in Rotterdam und 2025 in Indian Wells gegen Zverev. Besonders präsent dürfte das bislang letzte Aufeinandertreffen sein. Im August setzte sich Griekspoor beim Masters in Montreal mit 6:7, 6:2 und 6:4 durch. Der Niederländer spielte dabei offensiv, schlug 20 Vorhand-Winner und gewann 17 seiner 18 Punkte am Netz. Es war sein dritter Sieg gegen Zverev. Im Januar hatte Zverev das vorherige Duell beim United Cup noch klar mit 7:5 und 6:0 für sich entschieden.
Griekspoor kommt mit sechs Siegen in Serie
17:20
Denn der Niederländer reist mit enormem Selbstvertrauen an. Erst am Sonntag gewann Griekspoor das ATP-250-Turnier in Brüssel und holte damit seinen vierten ATP-Titel. Im Finale setzte er sich nach verlorenem ersten Satz mit 4:6, 6:3 und 6:4 gegen Jan-Lennard Struff durch. Auf dem Weg zum Titel schlug er unter anderem Jiří Lehečka und Francisco Cerúndolo. Auch in Wien setzte Griekspoor seine Erfolgsserie fort. Gegen den Weltranglisten-17. Brandon Nakashima gewann er nach einem engen Dreisatzmatch mit 6:1, 4:6 und 7:6. Damit steht der 30-Jährige mittlerweile bei sechs Siegen in Folge. Vor allem auf schnellen Hallenplätzen kann Griekspoor äußerst unangenehm werden. Der Niederländer besitzt einen starken ersten Aufschlag, versucht früh Druck mit der Vorhand aufzubauen und sucht immer wieder den Weg ans Netz. Zverev dürfte deshalb versuchen, ihn möglichst häufig über längere Grundlinienduelle zu beschäftigen und besonders dessen zweiten Aufschlag zu attackieren.
Zverev entgeht zum Auftakt nur knapp dem Aus
17:10
Der Start ins Turnier verlief allerdings alles andere als problemlos. Gegen den erst 20 Jahre alten Martin Landaluce musste Zverev über drei Stunden kämpfen. Nach gewonnenem ersten Satz geriet der Deutsche zunehmend unter Druck und musste im Tiebreak des entscheidenden Durchgangs sogar vier Matchbälle abwehren. Erst seinen fünften eigenen Matchball verwandelte Zverev schließlich zum 7:5, 3:6 und 7:6-Erfolg. Zverev selbst räumte anschließend ein, noch Steigerungspotenzial zu haben. Gerade gegen einen formstarken Griekspoor dürfte sich der Weltranglistenzweite deutlich weniger Schwächephasen erlauben können.
Zverev vor historischem Meilenstein
17:05
Der Deutsche steht aktuell auf Weltranglistenplatz zwei, während Griekspoor als Nummer 50 der Welt in die Partie geht. Für Zverev geht es dabei um deutlich mehr als nur den Einzug ins Viertelfinale. Mit einem Sieg würde der 29-Jährige am 2. November erstmals in seiner Karriere die Spitze der Weltrangliste übernehmen. Damit wäre er nach Boris Becker erst der zweite deutsche Mann auf ATP-Rang eins. Zverev kennt das Turnier in Wien bestens. 2021 gewann er hier den Titel und geht in diesem Jahr als topgesetzter Spieler ins Rennen. Nach einer ohnehin herausragenden Saison mit zwei Titeln und aktuell 62 Siegen soll in Österreich nun der nächste große Erfolg folgen.
Herzlich willkommen
17:00
Hallo und herzlich willkommen zum Achtelfinale der Erste Bank Open in Wien. Ab 17:30 Uhr trifft Alexander Zverev auf Tallon Griekspoor.