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MeinungFifa-Präsident: Der Preis, um Infantino loszuwerden, wird für Europa immer höher
Eine Hand, äh, schlägt in die andere: Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa (links), Präsident des asiatischen Fußballverbands AFC, mit Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Eine Hand, äh, schlägt in die andere: Scheich Salman bin Ibrahim al-Khalifa (links), Präsident des asiatischen Fußballverbands AFC, mit Fifa-Präsident Gianni Infantino.Vincent Thian/AP Photo

Fast jede Woche kommt zu Gianni Infantinos skandalöser Amtsführung bei der Fifa eine neue Enthüllung auf den Markt. Keine vermag einen noch wirklich zu überraschen. Neben seiner regulären Präsidentenvergütung hat Infantino auf Umwegen eine weitere Millionenzahlung erhalten? Ja, klar, Geld war ihm halt immer schon wichtig. Ein Torwart durfte für die Demokratische Republik Kongo bei der WM spielen, obwohl sein Nationenwechsel noch gar nicht vollzogen war? Tja. Hat sicher nichts damit zu tun, dass der dortige Verbandschef einst mit Infantino an der Uni war. Auch interessant: wie Infantino die eigenen Führungskräfte unter Druck setzen ließ, damit sie dem im Sommer geplanten (und dann wieder abgesagten) Ausverkauf von WM-Rechten zustimmen. Zum Schleuderpreis. An den Bruder des Schwiegersohns von Donald Trump.

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