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Einer für Klopp und bald für den FC Bayern? DFB-Juwel hat es auf FCB-Transferliste geschafft

Ein DFB-Juwel hat es den FC Bayern angetan. Die Münchner sollen wohl großes Interesse an ihn haben. Auch Jürgen Klopp beobachtet ihn.

Der FC Bayern hat Paris Brunner ins Visier genommen.

Er sorgt in Europa für mächtig Wirbel! Paris Brunner hat sich bei der AS Monaco endgültig durchgesetzt. Der frühere BVB-Nachwuchsspieler begeistert mit starken Leistungen und weckt damit Begehrlichkeiten. Jetzt soll auch der FC Bayern ein Auge auf den deutschen U21-Nationalspieler geworfen haben.

Erst 20 Jahre alt, aber schon eine beeindruckende Bilanz: Acht Tore in zehn Pflichtspielen stehen für Brunner in dieser Saison zu Buche. Der Angreifer, der Dortmund 2024 Richtung Monaco verließ, hat sich damit ins Rampenlicht gespielt. Für den FC Bayern könnte er nun zum interessanten Transferkandidaten werden.

📌 Fakten zu Paris Brunner

  • Paris Brunner wurde am 15. Februar 2006 geboren und ist 20 Jahre alt.
  • Der Angreifer spielte in der Jugend von Borussia Dortmund und wechselte im Sommer 2024 zur AS Monaco.
  • Brunner gewann 2023 mit Deutschland sowohl die U17-Europameisterschaft als auch die U17-Weltmeisterschaft.
  • Bei der U17-WM 2023 wurde er zum besten Spieler des Turniers gewählt und erhielt den Goldenen Ball.

FC Bayern will Brunner – aber ist nicht allein

Wie das englische Portal „TEAMtalk“ berichtet, beobachten zahlreiche europäische Spitzenvereine den Youngster. Neben dem FC Bayern sollen auch Arsenal, Tottenham, Chelsea, Barcelona und Paris Saint-Germain Interesse zeigen. Brunner könnte damit zum Gegenstand eines regelrechten Transferpokers werden.

Besonders interessant: Monaco könnte einem Verkauf bereits im kommenden Winter zustimmen. Hintergrund sollen finanzielle Schwierigkeiten des französischen Erstligisten sein. Allerdings müsste Brunner dem Bericht zufolge bis zum Saisonende auf Leihbasis im Fürstentum bleiben. Eine konkrete Ablösesumme ist bislang nicht bekannt.

Ob der FC Bayern tatsächlich zuschlägt, bleibt abzuwarten. Klar ist allerdings: Angesichts seiner Torquote und der namhaften Interessenten dürfte Brunner alles andere als günstig werden. Auch sein früherer Arbeitgeber Borussia Dortmund könnte bei einem möglichen Wechsel noch eine Rolle spielen.

BVB hat Matching Right

Beim englischen Portal taucht der BVB zwar nicht unter den Interessenten auf. Laut „Sky“ besitzen die Dortmunder jedoch ein sogenanntes Matching Right. Sie sollen über Angebote anderer Vereine informiert werden und möglicherweise die Gelegenheit erhalten, diese zu überbieten.

Eine klassische Rückkaufklausel zu einem festgelegten Preis existiert dagegen offenbar nicht. BVB-Sportchef Lars Ricken verfolgt die Entwicklung des ehemaligen Nachwuchsspielers dennoch aufmerksam.

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„Natürlich verfolgen wir seinen Weg, er kommt aus unserem NLZ“, erklärte Ricken gegenüber „Sport1“. Zu einem möglichen Comeback wollte sich der Dortmunder allerdings nicht festlegen: „Wie die kurzfristige Zukunft aussieht, ist auch klar: Er hat einen langfristigen Vertrag in Monaco. Da sollten wir uns an die Fakten halten und nicht irgendwelche Gerüchte aufmachen“

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ntv vor 9 Stunden