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Nach Horror-Crash: Schalke-Star Soufiane El-Faouzi offenbart schlimme Details
Soufiane El-Faouzi vom FC Schalke 04 in einer Trainingsjacke fasst sich an seine Maske im Gesicht.
Schalke 04 hat jetzt einen Batman in seinen Reihen: Soufiane El-Faouzi trainiert nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Maske. © Dennis Ewert/RHR-FOTO

Beim Schalke-Spiel gegen die TSG Hoffenheim kann Soufiane El-Faouzi wieder mitwirken. Der königsblaue „Batman“ kann wieder mit beiden Augen sehen.

Gelsenkirchen – Einzig die schwarze Maske in seinem Gesicht verriet, dass bei Soufiane El-Faouzi zuletzt nicht alles normal gewesen sein konnte. Ansonsten wirkte der zentrale Mittelfeldspieler des FC Schalke 04 am Mittwoch (4. November) so, als wäre nichts gewesen. Er habe sogar „wenig bis gar keine Schmerzen mehr“, sagte der 24-Jährige nach dem Training auch gegenüber RUHR24.

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Schalke-Star Soufiane El-Faouzi: „Ich wusste direkt, dass es nicht gut aussieht“

Dabei ist es noch keine zwei Wochen her, als El-Faouzi in Köln einen Nasenbeinbruch erlitt. Es sei „definitiv schmerzhaft“ gewesen, erinnert er sich. „Es fing sofort an zu bluten. Ich wusste direkt, dass es nicht gut aussieht.“

Nicht nur die Mannschaftsärzte des FC Schalke 04 kamen auf das Feld gerannt. Ebenso die des 1. FC Köln, um bei ihm und Robin Gosens nach dem Zusammenprall in der Luft zu helfen. Denn die Bilder sahen dramatisch aus. Beide Spieler benommen am Boden, blutüberströmte Trikots und kurz danach Turban um den Kopf sowie Tücher in den Nasenlöchern. Szenen wie aus einem Horrorfilm.

Schalke-Star Soufiane El-Faouzi: Ein Auge war die ersten Tage „komplett zu“

„Ich habe tatsächlich auch Schlimmeres befürchtet“, gibt El-Faouzi zu. „Wir sind direkt ins Krankenhaus nach Gelsenkirchen gefahren, und da hat sich herausgestellt, dass ich einen Nasenbeinbruch habe.“ Was wie Glück im Unglück klingt, war in den ersten Tagen danach mitnichten so.

„Mein Auge war die ersten Tage komplett zu“, erinnert sich der Mittelfeldspieler des FC Schalke 04. Zur Sicherheit und Kontrolle blieb der 24-Jährige im Krankenhaus. Zwei Tage später erst konnte er operiert werden. Es sei alles gut verlaufen. Fast schon beiläufig erwähnt der junge Deutsch-Marokkaner ein kleines ‚Aber‘.

Wieder im Schalke-Training: Soufiane El-Faouzi verspürt noch einen „Druckschmerz“

„Es ist so ein Druckschmerz“, sagt El-Faouzi. Schmerzfrei ist das königsblaue Laufwunder also nicht. „Es wird von Tag zu Tag besser“, gibt er sich tapfer.

Dank einer Spezialanfertigung kann El-Faouzi wieder trainieren. Seit Montag, wie er selbst verrät. Heute stieg er ins Mannschaftstraining ein. Die Zuschauer werden ihn beim Auswärtsspiel am Sonntag (8. November) gegen die TSG Hoffenheim aber nicht mit Maske sehen.

Nur im Schalke-Training: Soufiane El-Faouzi gegen TSG Hoffenheim ohne Maske

„Ich trage sie nur beim Training, nicht beim Spiel.“ Davon ab freue er sich, „endlich wieder der Mannschaft helfen zu können“. Kein Wunder: Seit dem 11. September wartet der FC Schalke 04 auf einen Sieg. Andere Daten lesen sich noch schlimmer.

In den vergangenen vier Pflichtspielen inklusive DFB-Pokal beim Zweitligisten Dynamo Dresden (0:2) erzielten die „Knappen“ kein eigenes Tor. Damit traf der Bundesliga-Aufsteiger schon in sieben von neun Spielen nicht. Vielleicht gelingt mit der Rückkehr des königsblauen „Batman“ nun wieder ein Erfolgserlebnis.

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