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Mit 33 Jahren blüht ein Ex-BVB-Profi noch einmal auf. Trotzdem möchte Jürgen Klopp dem wiedererstarkten Stürmer nicht allzu viel Hoffnung machen.
Dortmund/Bremen – Am Rande des Champions-League-Spiels des FC Bayern gegen den FC Arsenal (2:2) war Jürgen Klopp bei DAZN im Interview. Der Bundestrainer kam unter anderem auf ein mögliches DFB-Comeback von Niclas Füllkrug zu sprechen.
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„Niclas Füllkrug schießt in der Bundesliga ein Tor nach dem anderen, aber er ist 33. Das ist nicht meine Schuld“, so Klopp über den ehemaligen BVB-Profi.
Auch die anschließenden Worte klangen nicht allzu optimistisch: „Wir haben eine Gegenwart, eine mittelfristige und eine langfristige Zukunft. In der Gegenwart kann es natürlich funktionieren, mittelfristig unter Umständen auch langfristig. Also müssen wir jetzt mal sehen.“
Dennoch versuchte Klopp, sein Füllkrug-Statement versöhnlich zu beenden: „Lionel Messi hat gerade mit, was war er, 39 oder 40, noch eine WM gespielt. Also es geht ja. Aber ich bin erst mal froh, dass Niclas wieder da ist und so spielt, wie er spielt, weil er körperliche Probleme hatte – womit auch immer. Und jetzt wirkt er im Moment so frisch wie nie zuvor. Deshalb ist alles gut.“
In der vergangenen Transferperiode kehrte Füllkrug auf Leihbasis zum SV Werder Bremen zurück. Dort stellt der gebürtige Hannoveraner wieder seine Torjägerqualitäten unter Beweis.
In sieben Pflichtspielen traf Füllkrug siebenmal. So oft hat er seit zwei Jahren nicht getroffen. In 38 Ligaspielen für die AC Mailand und West Ham United kam er auf überschaubare vier Treffer.