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Analyse | Düsseldorf · In seinen ersten XXL-Kader beim DFB berief Jürgen Klopp 44 Spieler und musste damit noch keine allzu schwierigen Entscheidungen treffen. Mit seiner zweiten Nominierung wird der Bundestrainer aber zwangsläufig für Überraschungen und Enttäuschungen sorgen. Und das in allen Mannschaftsteilen.
Zum Anforderungsprofil eines Bundestrainers gehört es, besonders viel telefonieren zu müssen. Insbesondere in den Tagen vor einer Kader-Nominierung, wie sie beim DFB an diesem Donnerstag (11.30 Uhr per Videointerview) wieder ansteht. Da gibt es die erfreulichen Gespräche mit Spielern, die den Sprung in den Kader geschafft haben. Von diesen durfte Jürgen Klopp in seiner noch jungen Amtszeit als Bundestrainer bereits einige führen, berief er in sein erstes Aufgebot doch gleich 44 Spieler.