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Alexander Zverev hat im Halbfinale der Erste Bank Open eine knappe Niederlage gegen Alex de Minaur kassiert. Der Australier trifft im Endspiel auf Carlos Alcatraz.
von tennisnet.com
zuletzt bearbeitet: 31.10.2026, 19:45 Uhr
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Alexander Zverev hat das Finale der Erste Bank Open in Wien und damit ein Aufeinandertreffen mit Carlos Alcaraz verpasst. Alex de Minaur besiegte den Deutschen dank einer starken Vorstellung mit 6:4, 1:6 und 7:6 (4). Für Zverev platzte damit der Traum von seinem zweiten Titel in Österreichs Bundeshauptstadt.
24 Stunden nach seinem beeindruckenden Viertelfinalerfolg über Arthur Fery erwischte der Champion von 2021 gegen de Minaur einen schwachen Start. Der Außenseiter aus Australien dominierte den ersten Satz und gewann diesen völlig verdient mit 6:4. Dank einer Leistungssteigerung wusste Zverev das Blatt im zweiten Durchgang zu wenden.
Im dritten Abschnitt sahen die Zuschauer in der erneut ausverkauften Wiener Stadthalle kein Break, ein Tiebreak musste die Entscheidung bringen. In diesem erwischte de Minaur mit zwei Minibreaks zum 3:0 den besseren Start. Der Australier erarbeitete sich in weiterer Folge eine 6:2-Führung und verwandelte nach 2:30 Stunden seinen dritten Matchball zum 6:4, 1:6 und 7:6 (4)-Erfolg.
Zverev, der sich während der Partie immer wieder über die Bälle echauffierte, verpasste durch sein Aus das Traumfinale gegen Carlos Alcaraz. Der Spanier hatte sich im ersten Halbfinale des Tages gegen Daniil Medvedev in zwei Sätzen behauptet. Trotz der Niederlage gegen de Minaur wird Zverev am Montag erstmals die Nummer eins der Welt sein.
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