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Wuppertal · Im letzten Spiel des Achtelfinals um den Fußball-Niederrheinpokal ist der Oberligist Wuppertaler SV am Donnerstag (22. Oktober 2026) zu Gast beim Ligakonkurrenten Germania Ratingen. Anstoß ist um 19:30 Uhr.
Die Bilanz der vergangenen Jahre spricht für die Bergischen. Nach Angaben des Portals FuPa stehen sechs WSV-Siegen vier Unentschieden und zwei Niederlagen (inklusive Testspiele) gegenüber. Um Punkte ging es zuletzt in der Saison 2015/16. In der Oberliga gewann der WSV seinerzeit daheim 5:2 und holte auswärts ein 2:2.
Letztmalig hat der WSV den Niederrheinpokal 2021 gewonnen. Seinerzeit zog er in den DFB-Pokal ein – allerdings noch als Regionalligist. In dieser Saison wird die Aufgabe ungleich schwieriger nach dem 7:6 n.E. gegen den Oberligisten SpVg Schonnebeck und dem 2:0 beim Bezirksligisten FSV Duisburg. Denn: Die großen Favoriten haben bereits die Runde der letzten Acht erreicht.
Die Drittligisten RW Essen (13:0 gegen FC Kosova Düsseldorf), MSV Duisburg (2:1 bei Blau-Weiß Dingden) und Fortuna Düsseldorf (10:0 gegen den DSC 99 Düsseldorf) sind ebenso noch dabei wie die Regionalligisten RW Oberhausen (4:1 bei der SSVg. Velbert), 1. FC Bocholt (2:1 bei SW Essen) und VfB Hilden (6:5 n.E. beim KFC Uerdingen). Hinzu kommt Oberligist SC St. Tönis (5:3 beim SC Kapellen-Erft).
Ausgelost ist bereits das Viertelfinale: Und da bekäme es der WSV mit dem langjährigen Konkurrenten RWE zu tun. Außerdem: St. Tönis – Oberhausen, Hilden – Bocholt sowie Düsseldorf – Duisburg. Übrigens: Der WSV war 1981 der allererste Gewinner des Niederrheinpokals (mit einem Sieg über Kevelaer).
Erneut gefordert sind die Rot-Blauen bereits am Sonntag (25. Oktober), dann ab 15 Uhr beim Ligafünften SV Sonsbeck. Anschließend folgt eine kleine Pause. Erst am 6. November steigt das Heimspiel gegen den TSV Meerbusch (19:30 Uhr, Stadion am Zoo), ehe es am 14. November zum KFC Uerdingen geht (18 Uhr, Grotenburg).