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nstagram.com/giuliettacandiago Die Entlassung von Giulia Candiago sorgt in der Ski-Welt für einen Aufschrei. Zahlreiche Athletinnen können den Entscheid des Weltverbands FIS nicht nachvollziehen. Zahlreiche Athletinnen können den Entscheid des Weltverbands FIS nicht nachvollziehen.
Die FIS zieht den Sparhammer durch – und sorgt damit für mächtig Ärger in der Ski-Szene. Im Zentrum der Empörung steht die Entlassung von Giulia Candiago. Die 40-jährige Italienerin war jahrelang eine wichtige Ansprechpartnerin für Athletinnen, Medien und Veranstalter. Sechs Jahre war sie Medienverantwortliche der Frauen, seit 2025 External Relations Manager.
Nun muss Candiago, die von 2017 bis 2019 Lara Gut-Behrami betreute, den Weltverband verlassen. Ein Entscheid, der bei zahlreichen Ski-Stars auf Unverständnis stösst. Einen emotionalen Instagram-Post von Candiago, der mit den Worten «selbst Märchen haben nicht immer ein Happy End» beginnt, kommentieren unzählige Ski-Stars, darunter Mikaela Shiffrin, Sofia Goggia, Lindsey Vonn oder auch die Schweizer Asse Camille Rast, Wendy Holdener oder Corinne Suter. Candiago selbst lässt sich trotz des harten Entscheids nicht unterkriegen.
«Und jetzt? Ich blicke nach vorne, bin wirklich neugierig und gespannt darauf, was als Nächstes kommt. Denn, wie jemand, der mir sehr am Herzen liegt, immer sagt: Alles geschieht aus einem bestimmten Grund», schreibt sie in ihrem Post. Der neue FIS-Präsident Alexander Ospelt hatte eine massive Sparrunde angekündigt, da das FIS-Vermögen unter Vorgänger Johan Eliasch so schnell weggeschmolzen ist wie die Gletscher im Sommer – von 130 auf 43 Millionen Franken.
Candiagos Stelle gibt es so nicht mehr. Wie «Dass Candiago «überflüssig» sein soll, sehen viele anders. Megan Harrod, Shiffrins Medienverantwortliche, findet besonders deutliche Worte.
«Ich verstehe diese Entscheidung nicht und glaube auch nicht, dass ich sie jemals verstehen werde. Ihre Kontakte und ihr Fachwissen sind genau das, was die FIS braucht, um das Vertrauen der Athleten wiederherzustellen. Sie gehen zu lassen, ist ein grosser Fehler, der eine riesige Lücke hinterlässt. »Was schmeckt Marco Odermatt besser: Fondue, Rösti oder Raclette? blue News lässt den Ski-Star zehn Schweizer Klassiker blind einordnen.
Am Ende steht ein Sieger fest – doch Odermatt hätte lieber ein anderes Gericht ganz oben gesehen.
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