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Ex-BVB-Keeper Bürki muss nach Zusammenprall ins Krankenhaus

Roman Bürki musste nach einem Zusammenprall im Krankenhaus untersucht werden.© Getty Images/Andy Lyons

Schrecksekunde um Roman Bürki: Der frühere Torwart von Borussia Dortmund, nun in Diensten von St. Louis City, stößt im Finale des US Open Cups mit seinem Kopf gegen das Knie eines Gegenspielers.

Der ehemalige Bundesligatorwart Roman Bürki ist nach einem Zusammenprall im Finale des US Open Cups zwischen Columbus Crew und St. Louis City ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Schweizer in Diensten von St. Louis kollidierte in der 70. Minute mit Crew-Stürmer Anass Zaroury und bekam dabei dessen Knie an den Kopf.

Roman Bürki spielt seit 2022 bei St. Louis City. (Archivbild)

Bürki wurde anschließend auf einer Trage vom Spielfeld gebracht, winkte dabei aber den Zuschauern zu. Sein Klub bestätigte zudem, dass der 35-Jährige bei Bewusstsein war und Gefühl in allen Extremitäten hatte.

Bürki-Vertreter wird zum Helden im Elfmeterschießen

Das Spiel endete mit einem Sieg von St. Louis im Elfmeterschießen, wo Bürkis Stellvertreter Ben Lundt den ersten Versuch von Columbus parierte. Der US Open Cup ist das US-amerikanische Pendant zum DFB-Pokal. Für St. Louis ist es der erste große Titel in der noch jungen Vereinsgeschichte. Der Club war erst 2019 gegründet worden und nimmt seit 2023 am Spielbetrieb der Profiliga MLS teil.

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Bürki war 2014 von den Grasshoppers Zürich zum SC Freiburg gewechselt, ein Jahr später folgte der Transfer zu Borussia Dortmund. Dem BVB blieb er sieben Jahre treu und gewann mit dem Verein zweimal den DFB-Pokal. 2022 wechselte er nach St. Louis, gleich in seiner ersten Saison wurde er zum besten Torhüter der MLS gewählt. (dpa/bearbeitet von do)