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Dass Rayan Philippe seine Zelte beim Hamburger SV im Sommer abbrach, war keinesfalls die Idee des Stürmers. Im Interview mit der ‚Hamburger Morgenpost‘ enthüllt der 26-Jährige: „Natürlich ist es nicht einfach, wenn man eine gute Saisonvorbereitung spielt, Tore schießt und der Trainer dir zwei Tage vor dem Ende der Transferperiode sagt: ‚Wenn du spielen willst, musst du gehen‘.“
Es folgte ein Leihgeschäft zum SC Paderborn, festgezurrt am Deadline Day. In der Konversation mit Merlin Polzin wurde Philippe sprichwörtlich die Pistole auf die Brust gesetzt: „Es war ein schwieriges Gespräch. Ich hatte dann keine Wahl – ich musste gehen.“ Bei seinem neuen Verein fühlt sich der Torjäger trotz Jokerrolle schon angekommen: „Ich fühle mich sehr wohl. Es ist alles etwas kleiner als in Hamburg, aber sehr familiär. Das gilt auch für den Verein. Es gefällt mir.“ In fünf Einsätzen blieb Philippe ein Torerfolg aber noch vergönnt.